Eiter

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Eitrige Bindehautentzündung
Eine umkapselte Eiteransammlung (Abszess)

Eiter (lat. pus; pyogen = eiterbildend) ist ein typischerweise gelbliches Exsudat, das im Rahmen einer zellulären Entzündungsreaktion im Körper von Wirbeltieren entsteht. Von den Abwehrzellen spielen vor allem die neutrophilen, polymorphkernigen Leukozyten eine zentrale Rolle. Meist entsteht diese Form einer Entzündung als Reaktion auf eine bakterielle Infektion. Es gibt jedoch auch nicht-infektiös verursachten Eiter, wie beispielsweise bei der Psoriasis pustulosa.[1]

Beschaffenheit

Eiter hat eine unterschiedliche Viskosität (von dünnflüssig bis dick) und unterschiedliche Farben (von blassgelb bis grün und – im Falle von Pseudomonas-Infektionen – blaugrün). Auch der Geruch hängt von der beteiligten Bakterienart ab; bei Infektionen mit E. coli beispielsweise riecht der Eiter nach Fäkalien.

Eine abgekapselte Ansammlung von Eiter im Gewebe wird als Abszess bezeichnet, eine Eiteransammlung in Körperhöhlen als Empyem. Bei Auftreten in der Brusthöhle wird von einem Pleuraempyem oder Pyothorax, in Gelenken von einem Pyarthros, beim Nierenbecken von einer Pyonephrose gesprochen. Die umgangssprachliche Bezeichnung „Eiterbeule“ kann sowohl für einen eingeschmolzenen Lymphknoten, einen Abszess, aber auch für einen Furunkel, einen Karbunkel, als auch für einen Schweißdrüsenabszess (Hidradenitis suppurative, eine Akne inversa) stehen.

Pathogenese

Die Einschmelzung des Gewebes erfolgt dabei durch Einwirkung von proteolytischen Enzymen, die von den Leukozyten oder – im Fall einer infektiösen Ursache – von den pyogenen Erregern gebildet werden.

Beispiele purulenter Erkrankungen

  • oberflächlich (Haut):
  • an den Extremitäten (Gliedern):
    • Finger, Fingersehnen: Panaritium
    • Gewebespalten: Phlegmone
    • Gelenke: Empyem, Pyarthros.
  • überall im Körper:
    • Abszess
  • Körperhöhlen:
    • Empyem und spezifische Benennungen, wie eitrige Peritonitis, eitrige Pleuritis
  • purulente Organerkrankungen:
  • von Schleimhäuten:
    • Blennorrhoe

Prinzipien der Behandlung

Nahezu immer sollte angestrebt werden, eine Eiteransammlung zu entlasten, so dass das Sekret abfließen kann. „Ubi pus, ibi evacua“ – „Wo Eiter ist, dort entleere ihn“ – dieser Leitsatz von Hippokrates von Kos hat v.a. im Kiefer- und Gesichtsbereich eine besondere Bedeutung, wo durch die Verbindung der dortigen Venen mit jenen des Gehirns die Gefahr einer Hirnvenenthrombose (Sinus-cavernosus-Thrombose) droht; siehe Furunkel.

Neben den üblichen Verfahren der septischen Chirurgie – Spalten eines Abszesses, Einlegen einfacher Drainagen – verwendet man Spül-Saug-Drainagen, um eine Wundhöhle zu reinigen. Beim vereiterten Knochen (Osteomyelitis) wurden sogar Ketten aus nicht resorbierbaren Gentamicin-haltigen Kunststoffperlen in die Höhlung gebracht, die man zu einem späteren Zeitpunkt wieder ziehen musste.

Die Anwendung von Antibiotika beim fortgeschrittenen Furunkel oder bei einem Abszess im Muskel- oder Fettgewebe, der durch einen Granulationswall vom Körper abgeschottet ist, hat meistens keinen heilenden Effekt und wird als nutzlos angesehen. Das Medikament dringt gar nicht in die Eiterung ein. Bei anderen Eiterungen hingegen, wie Phlegmonen, Empyemen und anderen ist die Situation anders; hier fürchtet man die septischen Begleiterscheinungen. Bei multiplen kleinen Leberabszessen ist die alleinige Langzeitgabe von wirksamen Antibiotika einer Operation sogar vorzuziehen, weil so in vielen Fällen Heilung beobachtet wurde. Bei der Anwendung ist zwischen lokaler Applizierung, z. B. als Pulver oder Salbe, und systemischer Gabe der Antibiotika zu unterscheiden. Mit systemischer Gabe ist die Aufnahme in den Blutkreislauf über den Magen-Darm-Trakt oder die Infusion gemeint. Das Medikament wirkt danach überall im Körper, auch im Bereich der Wunde.

Pyogene Keime können wie alle Erreger eine Antibiotikum-Resistenz entwickeln und diese an andere Keime weitergeben. Durch Konzentration von Kranken (Keimbelastung) einerseits und die oft zu großzügige und ungezielte Antibiotikatherapie (Entwicklung von Resistenz ohne vorherige Keimtestung) im Krankenhaus fürchtet man hier die Selektion hauseigener multiresistenter Problemkeime, die resistent gegen fast alle verfügbaren Antibiotika sind. Man spricht dabei vom „infektiösen Hospitalismus“. Die allgemeine Strategie seiner Bekämpfung ist simpel, aber verständlicherweise nicht immer erfolgreich: Beispielhafte Hygiene und sparsame, sinnvolle (nur indizierte) und laufend bezüglich der Effektivität überprüfte Antibiotikaverordnung.

Historisches

In der Medizin des 19. Jahrhunderts gab es den Begriff des pus bonum et laudabile, des guten und lobenswerten Eiters. Gemeint war hier der sogenannte reine, rahmig-gelbe Staphylokokken-Eiter, ohne den eine Wundheilung damals nicht stattfand.

Einzelnachweise

  1. Böcker W, Denk H, Heitz PU, Moch H (Hrsg.). Pathologie. 4. Aufl. 2008. Elsevier Urban & Fischer, ISBN 978-3-437-42382-6.

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Eiter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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Anthropologie | Klimawandel | Biodiversität | Land-, Forst- und Viehwirtschaft | Fischkunde
Den gordischen Knoten durchschlagen: Um die Artenvielfalt zu retten, sollten globale Probleme jetzt angegangen werden
Seit den 1970er Jahren wächst der Einfluss der Menschheit auf die Natur rasant, berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Science.
11.12.2019
Klimawandel | Meeresbiologie
Die „Luft“ im Ozean wird dünner - Sauerstoffgehalte im Meerwasser gehen weiter zurück
Neben der Erwärmung und der Versauerung des Meerwassers führt der Verlust von Sauerstoff im Ozean zunehmend zu Verschiebung des biologischen, chemischen und physikalischen Gleichgewichts in unseren Meeren.
07.11.2019
Ethologie | Ökologie | Insektenkunde
Ameisen bauen Straßen, um Umwege zu vermeiden
Straßen ermöglichen ein schnelles Vorankommen zwischen Orten, verursachen jedoch auch Kosten bei deren Konstruktion und Erhalt.
04.11.2019
Toxikologie | Biochemie
Mit Gift der Kegelschnecken zur Schmerzlinderung
Unter den Naturstoffen mit großem Potenzial für neue Wirkstoffe nehmen Conotoxine eine zentrale Rolle ein.
25.10.2019
Mikrobiologie | Zytologie | Biochemie
Meeresalgen verdauen Plastik mittels Bakterienenzym
Im Ozean wird aufgeräumt: Ein Bakterienenzym versetzt Mikroalgen in die Lage, Plastikmüll im Salzwasser abzubauen.
30.09.2019
Anthropologie | Ökologie | Klimawandel
Langfristige Folgen des Klimawandels: Vergleich von Satellitendaten und Klimamodellen liefert neue Erkenntnisse
Laura Jensen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Geodäsie und Ausgleichungsrechnung der HafenCity Universität Hamburg (HCU), hat als eine der ersten die Daten der Satellitenmission GRACE mit Daten von gekoppelten Klimamodellen verglichen, um langfristige Wasservorkommnisse auf der Erdoberfläche besser einordnen zu können.
25.09.2019
Klimawandel | Meeresbiologie | Land-, Forst- und Viehwirtschaft | Fischkunde
Grundwasserquellen bereiten Korallenriffen Probleme
Klimawandel, Ozeanversauerung, Überfischung – Korallenriffe sind vielen schädigenden Einflüssen ausgesetzt.
10.09.2019
Anthropologie | Insektenkunde | Land-, Forst- und Viehwirtschaft
Globaler Samenhandel verbreitet Schadorganismen
Der weltweite Handel mit Baumsamen ist nicht so sicher wie bisher angenommen.
23.08.2019
Genetik | Entwicklungsbiologie | Säugetierkunde
Erfolgreiche Eizellenentnahme bei Nördlichen Breitmaulnashörnern – ein weiterer Meilenstein für ihre Rettung
Es gibt nur noch zwei Nördliche Breitmaulnashörner auf der Welt, beide sind Weibchen.
14.08.2019
Zytologie | Genetik
Crispr-Methode revolutioniert
Forschende der ETH Zürich entwickelten die bekannte Crispr/Cas-Methode weiter.
08.08.2019
Evolution | Klimawandel | Meeresbiologie
Grenzen der Anpassung bei Steinkorallen
Korallen sind seit Jahrmillionen grandiose Baumeister der Meere.
19.07.2019
Physiologie | Neurobiologie | Insektenkunde
Ein gestörter Geruchssinn hindert Tabakschwärmer an der Futtersuche, nicht aber an der Eiablage
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie haben mit Hilfe der Genschere CRIPSR-Cas9 den Geruchs-Ko-Rezeptor Orco in Tabakschwärmern funktionsunfähig gemacht.
17.07.2019
Mikrobiologie | Zytologie | Physiologie
Bei Bakterien bestimmen die Nachbarn mit, welche Zelle zuerst stirbt: Physiologie des Überlebens
Bakterien gehen in Hungerphasen nicht einfach nach dem Zufallsprinzip zugrunde, sondern auch die Nachbarzellen haben ein Wörtchen mitzureden.
17.07.2019
Mykologie | Biochemie
Forscher entdeckten hohe Konzentrationen von Spurenelementen in heimischen Pilzen
Die Pilzsaison ist eröffnet.
01.07.2019
Neurobiologie | Video
Das Gehirn im Fluss – Nervenzellen im Prätektum berechnen großflächige Bewegungen
Wir sehen mit dem Gehirn – die Augen liefern die Informationen. Doch, wie berechnen die Nervenzellen das Gesehene?
24.06.2019
Anthropologie | Physiologie | Ökologie
Solarium für Hühner - Wie sich der Vitamin-D-Gehalt von Eiern erhöhen lässt
Viele Menschen leiden unter einem Vitamin-D-Mangel.
18.06.2019
Mikrobiologie | Klimawandel | Meeresbiologie
Wer über den Klimawandel redet, muss auch über Mikroben reden
Nicht nur generell in der dynamischen Erdgeschichte sondern gerade auch beim menschengemachten Klimawandel spielen Mikroorganismen eine wichtige Rolle.
20.05.2019
Ethologie | Primatologie
Bonobo Mütter verhelfen ihren Söhnen zu mehr Nachwuchs
Bei vielen sozialen Tierarten teilen sich Individuen die Aufgaben der Kindererziehung, doch neue Forschungsergebnisse aus dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig zeigen, dass Bonobo-Mütter sogar noch einen Schritt weitergehen, indem sie Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass ihre Söhne Väter werden.
10.04.2019
Botanik | Ökologie
Wieviel Natur verlieren wir durch höhere Erträge?
Um den Ertrag bewirtschafteter Nutzflächen zu steigern, wird die Landnutzung intensiviert.
08.04.2019
Anatomie | Taxonomie | Paläontologie
Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team eine weitere fossile Menschenaffenart in der Senckenberg Hominiden-Sammlung nachgewiesen.
26.03.2019
Botanik | Genetik
Erbgut der Entengrütze: Niedrige Mutationsrate trägt zu geringer genetischer Vielfalt bei
Neue Fakten über eine kleine Pflanze: Forscher der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben herausgefunden, warum die Entengrützen-Art Vielwurzelige Teichlinse eine geringe genetische Vielfalt trotz großer Populationsgröße aufweist: Eine niedrige Mutationsrate trägt hierzu bei.
14.03.2019
Zytologie | Genetik
Der innere Kampf der Nachtkerze - Chloroplasten veranstalten ein evolutionäres Wettrüsten
Bereits Gregor Mendel war klar, jeweils die Hälfte des Erbguts stammt von Mutter und Vater.
08.03.2019
Physiologie | Biochemie
Pheromone und sozialer Status: Machos riechen besser
Männliche Hausmäuse sind territorial und kennzeichnen ihre Gebiete mit Duftmarken im ausgeschiedenen Urin.
07.03.2019
Zytologie
Weiteres Puzzlestück im Selbstreinigungsprozess der Zelle entdeckt
Zellen befinden sich in einem ständigen Prozess der Erneuerung und Säuberung, mithilfe dessen sie zellulären Müll entsorgen.
07.03.2019
Meeresbiologie | Land-, Forst- und Viehwirtschaft | Fischkunde
Thünen-Atlas um Karten zur Meeresnutzung erweitert
Daten zu den Anlandungen wichtiger Fischarten zeigen, wie veränderlich die Fänge in verschiedenen Gebieten und im Jahresverlauf sind.
04.03.2019
Genetik | Evolution
Wie neue Arten im Meer entstehen
Wie kann eine neue Art entstehen, wenn Tiere nah beieinander leben und sich weiterhin miteinander fortpflanzen können?
16.02.2019
Anthropologie
Haeckel: Vom scheuen Gymnasiasten zum selbstbewussten Wissenschaftler
Zweiter Band der „Ausgewählten Briefwechsel“ Ernst Haeckels erscheint an der Universität Jena.
14.02.2019
Neurobiologie | Vogelkunde | Video
Vögel speichern Erinnerungen möglicherweise anders ab als Säugetiere
Vögel haben ein gutes Gedächtnis, aber im Gegensatz zu Säugetieren ist bisher noch kaum etwas darüber bekannt, wie sie Erlerntes während des Schlafes im Gedächtnis festigen.
12.02.2019
Botanik | Ökologie
China und Indien Spitzenreiter beim Begrünen der Erde
Die Erde wird grüner – und eine wesentliche Rolle für den seit Jahrzehnten beobachteten Zuwachs von Blattwerk und Biomasse spielt die intensive Agrar- und Forstwirtschaft des Menschen.
30.01.2019
Ökologie | Biodiversität
Städtische Biodiversität: Erstaunliche Vielfalt an Kleinlebewesen in Basler Gärten
Gärten im Stadtgebiet können eine bemerkenswerte Artenvielfalt beherbergen.
29.01.2019
Paläontologie | Evolution | Biochemie
Wie sich Leben beim Auftauen der Schneeball-Erde weiter entwickelte
Nach einer globalen Vereisung ermöglichte räuberisches Plankton offenbar die Entwicklung heutiger Ökosysteme.
22.01.2019
Botanik | Zytologie
Zweigesichtige Stammzellen produzieren Holz und Bast
Für einen der wichtigsten Wachstumsprozesse auf der Erde – die Holzbildung – sind sogenannte zweigesichtige Stammzellen verantwortlich: Sie bilden nicht nur den Ausgangspunkt für die Entstehung von Holz, sondern auch für die Erzeugung von pflanzlichem Bast, indem sie sich abwechselnd zu Holz- und Bastzellen weiterentwickeln.
21.01.2019
Genetik | Parasitologie | Insektenkunde
Revolution im Bienenstock: Forscher entdecken Gen, das Bienen zu Sozialparasiten werden lässt
Eine kleine Veränderung im Erbgut der südafrikanischen Kapbiene macht aus den sozial organisierten Tieren kämpferische Parasiten.
15.01.2019
Anthropologie | Mikrobiologie
Menschliche Darmflora durch Nanopartikel in der Nahrung beeinflussbar
Neue Studie der Universitätsmedizin Mainz über die (patho)biologischen Auswirkungen von Nanopartikeln auf das Darm-Mikrobiom in „science of food“ veröffentlicht: Nanopartikel binden an Darm-Mikroorganismen und beeinflussen so deren Lebenszyklus.
08.01.2019
Neobiota | Fischkunde
Gekommen, um zu bleiben: Drachenwels aus Ostasien in der bayerischen Donau
Die bayerische Donau ist inzwischen Heimat für viele Fisch- und andere Tierarten, die ursprünglich nie dort vorkamen – sogenannte eingeschleppte Arten oder Neozoen.
21.12.2018
Biochemie
Struktur und Funktion von Fotosyntheseprotein im Detail aufgeklärt
Ein internationales Forscherteam hat die Struktur und Funktionsweise des fotosynthetischen Komplex I aufgeklärt.
19.12.2018
Ethologie | Ökologie | Vogelkunde
Gewohnheitstier trifft Multikulti – Langzeitstudie über das Wanderverhalten von Fledermäusen
Ähnlich wie Vögel wandern einige Fledermausarten über mehrere Tausend Kilometer – im Schutz der Dunkelheit von Menschen nahezu unbemerkt und nur teilweise erforscht.
29.11.2018
Anthropologie | Mikrobiologie
Gesundheitsrisiko Brille?
Kann ich mich an meiner eigenen Brille anstecken?
22.11.2018
Zytologie
Weitere Einblicke in die Mechanismen gesunden Alterns beim Fadenwurm
Welche Mechanismen sorgen dafür, dass wir gesund altern?
19.11.2018
Ökologie | Toxikologie
Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Algen
Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer.
08.11.2018
Botanik | Genetik
Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen
Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird.
04.10.2018
Biochemie | Vogelkunde | Primatologie
Chemische Kommunikation mit „Samentaxis“: Der Duft reifer Früchte lockt Lemuren an
Auf Madagaskar sind Lemuren als Samenausbreiter gefragt.
02.10.2018
Zoologie | Genetik | Entwicklungsbiologie
Giraffenbabys erben Fleckenmuster von ihren Müttern
Das typische Giraffenmuster wird von der Mutter an das Baby weitervererbt.
28.09.2018
Ökologie | Meeresbiologie
Wie in der Tiefsee ein Filter für Treibhausgas entsteht
Gut Ding will Weile haben, das gilt auch und gerade in der Tiefsee.
21.09.2018
Ethologie | Ökologie
Lichtverschmutzung macht Fische mutig
Künstliches Licht in der Nacht macht Guppys am Tage risikobereiter, so das Ergebnis eines Verhaltensexperiments von Forschern des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und des Max-Planck Instituts für Bildungsforschung.
31.08.2018
Genetik | Evolution | Insektenkunde
„Frühkindliche Erfahrungen“ beeinflussen Arbeitsteilung bei Ameisen
Biologen der Universität Regensburg erforschen genetisch identische „Arbeiterinnen“ mit unterschiedlichem Background.
30.08.2018
Botanik | Zoologie | Ökologie | Neobiota
Eingeschleppte Arten bedrohen Tiere und Pflanzen auf isolierten Inseln
Je weiter eine Insel vom Festland entfernt ist, desto mehr vom Menschen eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten beherbergt sie.
29.08.2018
Evolution | Insektenkunde
Ameisen-Studie gibt Hinweis zur Evolution sozialer Insekten
Bei der Entwicklung von Königinnen und Arbeiterinnen sticht ein Gen besonders hervor.
28.08.2018
Klimawandel | Biodiversität | Neobiota
Biologische Globalisierung bedroht entlegene Inseln
Anzahl an Neobiota auf Inseln steigt mit der Entfernung zum Festland! Je weiter eine Insel vom Festland entfernt ist, desto weniger heimische Tier- und Pflanzenarten, aber desto mehr vom Menschen eingeschleppte Arten – sogenannte Neobiota – beherbergt sie.
24.08.2018
Ökologie | Meeresbiologie | Neobiota
Neue Quallenart im Nord-Ostsee-Kanal
Eine neue Quallenart hat sich im Nord-Ostsee-Kanal etabliert.
24.07.2018
Zoologie | Ökologie | Biodiversität
Viel Lebensraum für Braunbären in Europa
Große Chance für europäische Braunbären: Eine neue Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zeigt, dass es in Europa viele Gebiete gibt, in denen keine Bären mehr leben, die sich aber grundsätzlich wieder als Lebensraum eignen würden.
19.07.2018
Neurobiologie
LC10: Die Nervenzelle zum Erkennen und Umwerben von Fliegenweibchen
Viele Tiere können mit ihren Augen bewegte Objekte wahrnehmen, lokalisieren und verfolgen.
19.07.2018
Ethologie | Ökologie | Primatologie
Mangaben-Affen profitieren davon, dass Schimpansen und Schweine harte Nüsse knacken können
Ein internationales Forscherteam um Karline Janmaat von der Universität Amsterdam und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig beschreibt erstmals, dass sich Mangaben-Affen, Perlhühner und Eichhörnchen energiereiche Nussreste sichern, die Schimpansen und Flussschweine nach dem Nussknacken zurücklassen.
19.07.2018
Anthropologie | Biochemie
Warum starke Schmerzmittel ihre Wirkung verlieren
Ein internationales Wissenschaftlerteam aus Jena, Sydney, Melbourne und Marburg hat weitere molekulare Details der Toleranzentwicklung gegen Opiate aufklären können.
18.07.2018
Genetik | Biochemie
Neue Erkenntnisse zur Replikation
Die Fähigkeit zur Weitergabe von genetischer Information ist eine Grundvoraussetzung für das Leben.
19.06.2018
Ökologie | Biodiversität
Was die Ausbreitung von Arten in der Natur beschränkt
Ist der Himmel die Grenze?
18.06.2018
Genetik | Klimawandel | Insektenkunde
Brutpflege-Gen steuert Arbeitsteilung bei Ameisen
Der Erfolg von Ameisenstaaten beruht auf einer klaren Arbeitsteilung.
10.05.2018
Mykologie | Genetik | Amphibien- und Reptilienkunde
Amphibien-Killer-Pilz stammt aus Asien: Genetische Untersuchungen klären Herkunft
Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis, von Experten kurz „Bd“ genannt, dezimiert Amphibienbestände in der ganzen Welt.
19.04.2018
Ökologie | Biodiversität
Wissenschaftler warnen: Biodiversität in Europa weiter rückläufig
Leuphana-Professorin an Studie des Weltbiodiversitätsrates beteiligt.
05.04.2018
Genetik | Evolution | Säugetierkunde
Walverwandtschaften: Blauwal-Erbgut enthüllt Paarung über Artgrenzen hinweg
Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Goethe-Universität und der Universität Lund haben erstmals das komplette Erbgut des Blauwals sowie drei weiterer Furchenwalarten entziffert.
04.04.2018
Paläontologie | Evolution
Mit dem Vierten sieht man besser: Vieräugiges fossiles Reptil entdeckt
Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team den Nachweis für eine vieräugige Echse erbracht.
10.03.2018
Botanik | Biodiversität
Entwaldung in den Tropen
Die Tropenwälder rund um den Globus beherbergen eine große Artenvielfalt und sind ein wichtiger Kohlenstoffspeicher.
26.06.2016
Paläontologie
Bisher unbekannte weltweite ökologische Katastrophe aufgedeckt
In der Erdgeschichte kam es mehrmals zu einem Massenaussterben mit entsprechenden Konsequenzen für die Umwelt.
13.12.2015
Genetik | Taxonomie
Forscher der Universität Hamburg klären Herkunft der Bänderschnecken-Arten
Zu der Gattung der Bänderschnecken (Cepaea) wurden bisher vier Arten gerechnet.
18.11.2015
Genetik | Ökologie
Evolutionsökologie: Hybride Artbildung ermöglichte sprunghafte Nischenerweiterung bei Wechselkröten
Wenn Tiere „aus der Art schlagen“, können sie neue ökologische Nischen erobern.

Die News der letzten Tage

22.06.2022
Bionik, Biotechnologie, Biophysik | Insektenkunde
Forschung mit Biss
Wie stark können Insekten zubeißen?
21.06.2022
Klimawandel | Meeresbiologie
Algenmatten im Mittelmeer als Zufluchtsort für viele Tiere
Marine Ökosysteme verändern sich durch den Klimawandel, auch im Mittelmeer.
21.06.2022
Taxonomie | Meeresbiologie
Korallengärten auf der „Mauretanischen Mauer“ entdeckt
Wissenschaftler*innen haben eine neue Korallenart entdeckt: Die Oktokoralle Swiftia phaeton wurde auf der weltweit größten Tiefwasserkorallenhügelkette gefunden.
20.06.2022
Genetik | Insektenkunde
Was ein Teebeutel über das Insektensterben erzählen kann
Man kennt die Szenerie aus TV-Krimis: Nach einem Verbrechen sucht die Spurensicherung der Kripo bis in den letzten Winkel eines Tatorts nach DNA des Täters.
20.06.2022
Mikrobiologie | Physiologie | Primatologie
Darmflora freilebender Assammakaken wird im Alter einzigartiger
Der Prozess ist vermutlich Teil des natürlichen Alterns und nicht auf eine veränderte Lebensweise zurückzuführen.
20.06.2022
Botanik | Evolution
Das Ergrünen des Landes
Ein Forschungsteam hat den aktuellen Forschungsstand zum Landgang der Pflanzen, der vor rund 500 Millionen Jahren stattfand, untersucht.
17.06.2022
Anatomie | Entwicklungsbiologie
Das Navi im Spermienschwanz
Nur etwa ein Dutzend der Millionen von Spermien schaffen den langen Weg durch den Eileiter bis zur Eizelle.
15.06.2022
Botanik | Klimawandel
Trotz Klimawandel: Keine Verschiebung der Baumgrenze
Die Lebensbedingungen für Wälder in Höhenlagen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten infolge des Klimawandels signifikant verändert.