Weibchen

Weibchen ist die Diminutivform von Weib und bezeichnet in der Regel weibliche Tiere.

Geschichte

Diese Verniedlichungsform von Weib wurde etwa ab dem 15. Jahrhundert literarisch verwendet. Zunächst wurde sie hauptsächlich gebraucht, um kleine Frauen zu beschreiben. Ab dem 18. Jahrhundert etwa, wurde sie auch als Pluralform und ebenso als Bezeichnung für junge Frauen (als Gegensatz zu Mädchen) verwendet. Unter anderem bei Goethe, Lessing, Schiller oder Mozart findet sich diese Bezeichnung für eine Frau. Vielfach wurde die Form dabei auch als Kosename verwendet. Auch zu dieser Zeit war Weibchen schon als Bezeichnung für weibliche Tiere (und Pflanzen) in Gebrauch.[1]

Sprachgebrauch

Für ein weibliches, geschlechtsreifes Individuum gibt es im Sprachgebrauch einige typische Worte, die unspezifisch auf gewisse ähnliche Tierarten oder -gattungen angewendet werden, ohne sonderlich zoologische Unterscheidungen zu berücksichtigen: Man spricht auch von einem waidmännischen Terminus.

siehe Liste der Bezeichnungen für Haus- und Wildtiere

Literatur

Weblinks

Wiktionary: Weibchen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

News mit dem Thema Weibchen

07.11.2022
Ethologie | Säugetierkunde
Machtspiele um Dominanz: Verhaltensmuster zwischen Geschlechtern bei 9 Säugetierarten
Das stärkere und aggressivere Geschlecht dominiert das schwächere Geschlecht - Diese Sichtweise von Dominanzbeziehungen zwischen Weibchen und Männchen ist weit verbreitet.
26.09.2022
Ethologie
Neues von den gruppenlebenden Tieren: Hilfsbereitschaft und Familienbande
Die Bereitschaft, Artgenossen zu helfen, unterscheidet sich von Tierart zu Tierart – und auch zwischen Männchen und Weibchen.
07.09.2022
Entwicklungsbiologie | Säugetierkunde
BioRescue-Konsortium erzeugt fünf neue Embryos nach der 10. Eizellentnahme bei Nördlichen Breitmaulnashörnern
Drei Jahre nach dem Start seines ehrgeizigen Programms zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns zieht das BioRescue-Konsortium eine positive Zwischenbilanz.
16.08.2022
Parasitologie | Insektenkunde
Fächerflügler kennen keinen Schmerz
Ein Forschungsteam hat untersucht, wie weibliche Fächerflügler das Trauma der Paarung überstehen.
25.05.2022
Primatologie
Wenn männliche Kumpel weniger wichtig werden als weibliche Paarungspartner
Enge Freundschaften zwischen Männchen sind im Tierreich selten, da Männchen in der Regel um Rang und Zugang zu Weibchen konkurrieren.
04.04.2022
Ethologie | Klimawandel | Säugetierkunde
Tüpfelhyänen passen ihre Futtersuche an den Klimawandel an
Tüpfelhyänen passen ihre Futtersuche an, wenn in ihrem Revier aufgrund von Klimaveränderungen weniger Beutetiere vorkommen.
28.03.2022
Ethologie | Vogelkunde
Zebrafinken singen in unterschiedlichen Dialekten
Zebrafinken-Männchen lernen ihren Gesang durch das Nachahmen von Artgenossen, und um in der Masse aufzufallen, entwickelt jedes Männchen dabei seinen ganz individuellen Gesang.
31.01.2022
Ethologie | Vogelkunde | Entwicklungsbiologie
Thorshühnchen-Männchen kümmern sich manchmal um den falschen Nachwuchs
Ein Test der Spermienspeicher-Hypothese: Diese besagt, dass Weibchen auch Spermien früherer Partner zur Befruchtung der Eier nutzen, die von nachfolgenden Männchen ausgebrütet werden.
24.01.2022
Ethologie | Biochemie
Partnersuche bei Spinnen
In einer Studie an der Wespenspinne „Argiope bruennichi“ haben Wissenschaftlerinnen zeigen können, dass die Weibchen ihre Pheromonmenge strategisch an die Paarungssituation anpassen können.
14.12.2021
Taxonomie
Höhlenschnecke mit Stachelzähnen entdeckt
Forschende aus der Schweiz, Deutschland und Spanien haben eine neue Schneckengattung und -art entdeckt.
13.12.2021
Ökologie | Säugetierkunde
Windkraftanlagen: Todesfalle insbesondere junge und weibliche Fledermäuse
Viele Fledermäuse kommen durch Windkraftanlagen zu Tode.
21.10.2021
Bionik, Biotechnologie, Biophysik | Entwicklungsbiologie | Säugetierkunde
Eizellenentnahme bei einem von zwei Nördlichen Breitmaulnashörnern eingestellt
Nach einer speziellen, umfassenden ethischen Risikobewertung hat das Team nun beschlossen, das ältere der beiden verbleibenden Weibchen – die 32-jährige Najin –, als Spenderin von Eizellen (Oozyten) in den Ruhestand zu schicken.
07.09.2021
Ethologie | Fischkunde
Fischweibchen können über ihre Eier das Fluchtverhalten ihrer Nachkommen beeinflussen
Buntbarsch-Weibchen können über die Zusammensetzung ihrer Eier beeinflussen, wie schnell ihre Nachkommen bei Gefahr die Flucht ergreifen können.
17.08.2021
Fischkunde | Land-, Forst-, Fisch- und Viehwirtschaft | Ökologie
Vorsicht Überfischung
Um Überfischung zu vermeiden, werden Zustand und Ertragsfähigkeit vieler Fischbestände mittels bestandskundlicher Analysen eingeschätzt.
29.07.2021
Bionik, Biotechnologie und Biophysik | Entwicklungsbiologie | Video | Säugetierkunde
Drei weitere Embryonen des Nördlichen Breitmaulnashorns
In einem weiteren Schritt zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns hat das BMBF-geförderte BioRescue-Konsortium von internationalen Organisationen aus Wissenschaft und Artenschutz drei weitere Embryonen des Nördlichen Breitmaulnashorns erzeugt.
08.04.2021
Ethologie | Primatologie
Gorillamänner bluffen nicht!
Als eines der symbolträchtigsten Geräusche im Tierreich hat das Brusttrommeln Eingang in unsere Umgangssprache gefunden – darunter wird oft eine übertriebene Einschätzung der eigenen Leistungen verstanden.
08.03.2021
Ethologie | Vogelkunde
Weibliche Schneeregenpfeifer sind keine Rabenmütter
Bei Schneeregenpfeifern haben die Weibchen die traditionellen Familienklischees überwunden, denn sie verlassen oft die Familie, um mit einem neuen Partner ein Gelege zu beginnen.
18.01.2021
Zoologie | Ethologie | Säugetierkunde
Weniger gestresst: Hochrangige Hyänenmännchen haben bei Weibchen beste Chancen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) haben herausgefunden, dass die Interaktion mit anderen Männchen für rangniedrige Tüpfelhyänenmännchen "stressiger" ist als für hochrangige.
30.10.2020
Vogelkunde | Entwicklungsbiologie
Warum Vögel Fortpflanzungsprobleme haben
Sowohl bei Vögeln als auch bei anderen Arten können Paare erhebliche Schwierigkeiten bei der Fortpflanzung haben.
11.09.2020
Botanik | Ethologie | Immunologie | Insektenkunde
Kohlmotte nutzt Pflanzenabwehrstoff als Signal für die Eiablage
Ein Forschungsteam konnte zeigen, dass Isothiocyanate, die Kreuzblütengewächse eigentlich zur Verteidigung gegen Fraßfeinde bilden, Kohlmottenweibchen als Duftsignale dienen, damit sie ihre Eier auf diesen Pflanzen ablegen können.
17.08.2020
Zoologie | Ethologie | Säugetierkunde
Babysprache bei Tieren
Babysprache oder "motherese" ist ein außergewöhnlicher Fall von sozialer Interaktion zwischen Eltern und Kind und spielt eine entscheidende Rolle beim Spracherwerb von Kleinkindern.
30.07.2020
Ethologie | Parasitologie | Fischkunde
Tiefsee-Anglerfische: Immunfunktionen für die Fortpflanzung geopfert
Tiefseeanglerfische haben eine fast schon absonderliche Fortpflanzungsstrategie.
27.05.2020
Anthropologie | Ethologie | Primatologie
Schimpansen-Weibchen tragen zum Schutz des Territoriums bei
Beim Menschen scheinen Kriegsführung und Territorialverhalten den Männern vorbehalten zu sein.
16.12.2019
Ökologie | Biodiversität | Säugetierkunde
Südliche Breitmaulnashörner sind durch Inzucht und die Fragmentierung ihrer Lebensräume bedroht
Die Fragmentierung der natürlichen Lebensräume durch Zäune und Siedlungen wird den Nashörnern zum Verhängnis.
08.10.2019
Biochemie | Insektenkunde
Tabakschwärmer meiden bei der Eiablage den Duft von Raupenkot
Insektenweibchen wählen geeignete Nahrungsgrundlagen für ihren Nachwuchs anhand von Düften aus, wenn sie ihre Eier ablegen, um das Überleben ihrer Nachkommen sicherzustellen.
23.09.2019
Physiologie | Ethologie | Biochemie
Männliche Weißbüschelaffen riechen Fruchtbarkeit von Weibchen
Forscher der Universität Leipzig und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie haben herausgefunden, dass männliche Weißbüschelaffen die fruchtbare (fertile) Phase von Weibchen durch Unterschiede in deren Körpergeruch erkennen.
17.09.2019
Physiologie | Biochemie | Säugetierkunde
Nicht auf die Frisur, sondern auf den Inhalt kommt es an: an den Haaren ist zu erkennen, ob Wildtiere „gestresst“ waren
Wissenschaftler um Alexandre Azevedo und Katarina Jewgenow vom Leibniz-IZW wiesen nun bei wildlebenden Mangusten in Portugal den Einbau des „Stress“-Hormons Cortisol in Haaren nach und bestimmten Normalwerte für Cortisol bei diesen kleinen Raubtieren.
12.09.2019
Ethologie | Primatologie
Weggehen oder dableiben?
Wenn sich für den Silberrücken einer Gorillagruppe das Ende seiner Fortpflanzungszeit nähert, stehen die Weibchen vor einem Dilemma.
11.09.2019
Physiologie | Ökologie
Erste in-vitro-Embryonen könnten Wendepunkt für das fast ausgestorbene Nördliche Breitmaulnashorn markieren
Seit Jahrzehnten ist die Geschichte des Nördlichen Breitmaulnashorns eine Geschichte des Niedergangs.
23.08.2019
Genetik | Entwicklungsbiologie | Säugetierkunde
Erfolgreiche Eizellenentnahme bei Nördlichen Breitmaulnashörnern – ein weiterer Meilenstein für ihre Rettung
Es gibt nur noch zwei Nördliche Breitmaulnashörner auf der Welt, beide sind Weibchen.
15.07.2019
Ethologie
Kindstötung auch durch Säugetier-Mütter
Im Wettbewerb um Nahrung, Partner und andere Ressourcen töten Säugetiere im Extremfall die Nachkommen von Rivalen.
12.06.2019
Ethologie | Neurobiologie | Vogelkunde
Vogelgehirne synchronisieren sich beim Duettgesang
Bei den Mahaliwebern beginnt das Männchen oder das Weibchen mit seinem Gesang und der Partner setzt zu einem bestimmten Zeitpunkt ein.
03.06.2019
Neurobiologie
Väter verhelfen zu grösseren Gehirnen
Säugetierarten sind umso intelligenter, je grösser ihr Gehirn ist.
11.04.2019
Evolution
Fortpflanzung: Wie Fliegenmännchen ihre Interessen zulasten der Weibchen durchsetzen
Bei der Paarung entwickeln sowohl Männchen als auch Weibchen mitunter kreative Strategien, um ihre Interessen zu verfolgen.
28.03.2019
Mikrobiologie | Immunologie | Vogelkunde
Erstmals sexuell übertragene Infektion in Wildvogelpopulation experimentell bestätigt
Sexuell übertragene Infektionen wurden bislang vor allem bei Haustieren und wenigen käfiggehaltenen Wildtierarten bestätigt.
04.01.2019
Physiologie | Ethologie | Biochemie
Bei Blaumeisen beeinflusst das Alter der Weibchen und die Legefolge die Qualität der Eier
Brütende Blaumeisen-Weibchen stimmen die Zusammensetzung ihrer Eier auf die Bedürfnisse der aus ihnen schlüpfenden Küken ab.
19.12.2018
Ethologie | Ökologie | Vogelkunde
Gewohnheitstier trifft Multikulti – Langzeitstudie über das Wanderverhalten von Fledermäusen
Ähnlich wie Vögel wandern einige Fledermausarten über mehrere Tausend Kilometer – im Schutz der Dunkelheit von Menschen nahezu unbemerkt und nur teilweise erforscht.
19.11.2018
Zoologie | Physiologie | Ethologie
Macht ohne Muskeln – Warum bei Hyänen die Frauen dominieren
In vielen Tiergesellschaften gibt es eine klare Hierarchie der Geschlechter. Dominiert dabei immer das aggressivere oder stärkere Geschlecht, wie allgemein angenommen wird?
31.10.2018
Zoologie | Ethologie
Poppen statt Pennen – alternde Siebenschläfer verkürzen Winterschlaf für mehr Reproduktion
Siebenschläfer genießen ein für ihre Größe extrem langes Leben dank des maximal elf und zumindest sechs Monate dauernden Winterschlafs.
01.08.2018
Zoologie | Ethologie
Kampf oder Flucht: Sexualzyklus bestimmt Verhalten weiblicher Meerschweinchen
Aufgrund einer fixen Rangordnung müssen sich Meerschweinchen auf ihr soziales Gespür verlassen, wann sie sich behaupten oder flüchten.
19.07.2018
Neurobiologie
LC10: Die Nervenzelle zum Erkennen und Umwerben von Fliegenweibchen
Viele Tiere können mit ihren Augen bewegte Objekte wahrnehmen, lokalisieren und verfolgen.
04.07.2018
Zoologie | Zytologie | Bionik, Biotechnologie und Biophysik
Durchbruch in der Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns
Allererstes Hybrid-Embryo außerhalb der Gebärmutter produziert! Nördliche Breitmaulnashörner sind funktionell ausgestorben, da nur noch zwei Weibchen dieser Art auf unserem Planeten existieren.
06.06.2018
Ethologie
Meerkatzen-Männchen deeskalieren Kämpfe mit Strafe und Zwang
Männliche Grüne Meerkatzen greifen ihre eigenen Gruppenmitglieder an, um Kämpfe mit anderen Gruppen zu verhindern oder zu deeskalieren.
23.05.2018
Ethologie | Entwicklungsbiologie | Fischkunde
Wie Fische ihre Spermien auf Erfolg trimmen
Buntbarsch-Männchen haben verschiedene Taktiken entwickelt, um sich bei der Befruchtung von Weibchen durchzusetzen.
08.05.2018
Ethologie | Ökologie | Säugetierkunde
Leopardenmahlzeit – Weibchen speisen vielfältiger
Die Weibchen der großen Raubkatzenart haben ein weit größeres Beutespektrum als ihre männlichen Artgenossen.
Den Top-Beutegreifern der afrikanischen Savanne steht bekanntlich eine breite Palette an Beutetieren zur Verfügung. Aber spezialisieren sich Individuen dabei auf die Jagd bestimmter Tiergruppen – und wenn ja: auf welche und warum?
25.04.2018
Ethologie
Demographie beeinflusst Brutfürsorge bei Regenpfeifern
Das Verhältnis von Männchen zu Weibchen ist ein wichtiges demographisches Merkmal in natürlichen Populationen, ungleiche Geschlechterverhältnisse treten dabei recht häufig auf.
20.04.2018
Ethologie
Dunkle Seite der Buntbarsch-Weibchen: Gratwanderung zwischen Mutter-Sein und Kannibalin
Kannibalismus, das Fressen von Artgenossen, hat im Tierreich einen rationalen Hintergrund, etwa als energiereiche Nahrungquelle oder zur Erhöhung des eigenen Fortpflanzungserfolges.
05.11.2015
Ethologie
Spinnenmännchen sichern sich Vaterschaft durch Verstümmelung ihrer Partnerinnen
Eine neue Studie zeigt, dass Spinnen ihre Vaterschaft sichern, indem die Männchen die äußeren Genitalstrukturen der Weibchen zerstören.
23.10.2015
Ethologie | Insektenkunde
Gleich und gleich gesellt sich gern - Bienen bevorzugen Partner mit demselben „Dialekt“
Bei der roten Mauerbiene suchen sich die Weibchen ihre Fortpflanzungspartner aus.

Die News der letzten Tage

16.11.2022
Biochemie | Physiologie
Pflanzen zwischen Licht und Schatten
In der Forschung werden Pflanzen häufig unter konstantem Licht angezogen, was nicht den natürlichen Bedingungen in der Natur entspricht.
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Guten Appetit! Homo hat bereits vor 780.000 Jahren Fisch gekocht
Fischzähne der archäologischen Fundstelle Gesher Benot Ya’aqov in Israel liefern den frühesten Hinweis auf das Garen von Nahrungsmitteln durch unsere Vorfahren.
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Eine Weltkarte der Pflanzenvielfalt
Warum gibt es an manchen Orten mehr Pflanzenarten als an anderen?
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Biodiversität von Wiesen- und Weideflächen: Ein Gewinn für Natur, Landwirtschaft und Tourismus
Ein internationales Team hat in einer langangelegten Studie nachgewiesen, wie wichtig die Biodiversität von Wiesenflächen für ein breites Spektrum von Ökosystemleistungen und unterschiedliche Interessengruppen ist.
15.11.2022
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Wie funktioniert der Mangantransport in Pflanzen?
Das Protein BICAT3 ist einer der wichtigsten Mangan-Verteiler in Pflanzen - ist es defekt, hat das einen verheerenden Einfluss auf das Wachstum der Pflanzen.
14.11.2022
Ökologie | Säugetierkunde
Kollisionsrisiko für Fledermäuse bei großen Windkraftanlagen
Um Fledermäuse vor der Kollision mit Windenergieanlagen zu schützen, werden in Genehmigungsverfahren akustische Erhebungen durchgeführt.
09.11.2022
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Kohlmeisen: Hormonschwankungen als Überlebensvorteil?
Bei freilebenden Kohlmeisen gibt es zwischen Individuen große Unterschiede in der Menge an Stresshormonen im Blut.
14.11.2022
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Grube Messel: eine lebendgebärende Schlange vor 47 Millionen Jahren
Ein argentinisch-deutsches Forschungsteam hat den weltweit ersten fossilen Beleg für eine Lebendgeburt bei Schlangen erbracht.
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Biodiversität | Evolution
Warum ist auf unserem Planeten eine solch enorme Artenvielfalt entstanden?
Warum gibt (gab) es so viele Arten auf der Erde?
11.11.2022
Anthropologie | Physiologie
Studie über die biologische Aktivität von Fruchtsäften und Fruchtkonzentraten
Forschende haben in einer Studie die biologische Aktivität von 20 Fruchtsäften und Konzentraten getestet.
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Biodiversität
Ranking der Ursachen für den Verlust der biologischen Vielfalt
Die Umwandlung von naturnahen Wäldern und Grünland in landwirtschaftliche Flächen ist hauptverantwortlich für den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt.