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Klassifikation nach ICD-10
Q79.6 Ehlers-Danlos-Syndrom
ICD-10 online (WHO-Version 2011)

Das Ehlers-Danlos Syndrom (EDS) ist eine heterogene Gruppe von angeborenen Störungen im Bindegewebe, die hauptsächlich durch eine Überdehnbarkeit der Haut und durch überbewegliche Gelenke gekennzeichnet ist. Sie beeinflusst aber auch Gefäße, Muskeln, Bänder, Sehnen und innere Organe.

Bei einigen EDS-Typen geht man ursächlich von einem defekten Collagen aus, das für Zusammenhalt und Elastizität verantwortlich ist. Bei anderen Typen sind die Ursachen noch unklar. Die Häufigkeit des Auftretens in der Bevölkerung wird mit 1:5.000 bis 1:10.000 angenommen. Es gibt keine Unterschiede im Auftreten zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen oder Geschlechtern.[1]

Überdehnbare Haut an der Hand
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Überdehnbare Haut am Hals

Andere Namen für EDS:

  • Ehlers-Danlos-Meekeren-Syndrom, Meekeren-Ehlers-Danlos syndrome, Van Meekeren’s syndrome
  • Danlos’ syndrome
  • Fibrodysplasia elastica generalisata, Cutis hyperelastica
  • Dermatolysis
  • Gummihaut, Indian rubber skin
  • Laxité articulaire congénitale
  • Chernogubov's syndrome, Tschernogubow-Syndrom
  • Sack’s syndrome, Sack-Barabas syndrome

Geschichte

Es ist eine der ältesten bekannten Ursachen von Ergüssen und Blutungen, die schon von Hippokrates 400 vor unserer Zeitrechnung erkannt wurden.[2] Eine erste Fallanalyse mit abnormer Hautelastizität eines spanischen Mannes ist durch den holländischen Chirurgen Job Janzoon von Meerkerin 1668 bekannt.[3] Die erste umfassende Beschreibung des Syndroms mit dessen vielen Facetten (Haut, Gelenke, Narben, etc.) entstand 1891 durch den russischen Dermatologen Tschernogubow.[4] Das isolierte Zarenreich verhinderte jedoch das allgemeine Bekanntwerden der Studie, sodass Edvard Ehlers mit der Beschreibung der wesentlichen Zusammenhänge 1901 und Henri-Alexandre Danlos 1908 mit dem Vorschlag, die Überdehnbarkeit und Zerreissbarkeit der Haut als Kardinalsymptome zu benennen, die Namensgeber des Syndroms wurden.

Klassifikation

Eine EDS-Klassifikation wurde ab den späten 1960er Jahren versucht. 1986 definierte man dann zehn Typen, die 1988 anlässlich einer Konferenz in Berlin veröffentlicht wurden. Mit fortschreitenden Erkenntnissen auf molekularem und biochemischem Gebiet wurde 1997 EDS neu unterteilt. Die neue Villefranche-Klassifikation diente einer klinisch-vereinfachten Diagnostik des Ehlers-Danlos-Syndroms und zur Abgrenzung von Erkrankungen, die mit dem EDS überlappen (siehe Tabelle).[5] Es ließ sich nun die Krankheit durch sechs Typen mit ihren Haupt- und Nebenkriterien beschreiben. Darüber hinaus gibt es noch andere, exotische Formen von EDS in Einzelfällen.

Es besteht eine große Variabilität und Überlappung in den Symptomen zwischen den einzelnen Typen, obwohl die Charakteristiken auf das speziell betroffene Kollagen zurückgehen. Eine eindeutige Klassifizierung ist somit nur anhand klinischer Diagnostik und genetischen Tests bzw. Hautbiopsien möglich.

Die auslösenden Mutationen wurden (mit Ausnahme des hypermobilen Typs und einiger exotischer Fälle) identifiziert.

Aktuelle Klassifikation nach „Villefranche“ Frühere „Berlin“-Klassifikation Gene Hauptcharakteristik
Klassischer Typ EDS Typ I (gravis) und Typ II (mitis) COL5A1/COL5A2 und COL1A1 Mutationen stark überdehnbare und leicht verletzbare Haut; Hämatomneigung; abnorme Wundheilung; Überbeweglichkeit der Gelenke; innere Organe und Gefäße mit betroffen (Symptome bei Typ II wie bei Typ I, nur geringer ausgeprägt)
Hypermobiler Typ Hypermobil - EDS Typ III[6] COL3A1, TNXB[7]; <5 % Tenaskin-X-Mangel nur leicht überdehnbare, seidige Haut; ausgeprägte Überbeweglichkeit der Gelenke; häufige (Sub-) Luxationen der Gelenke, Sehnenentzündungen, Bandscheibenvorfälle etc.; chronische Glieder- und Gelenkschmerzen, Familienhistorie (Autosomal-dominanter Erbgang)[8]
Vaskulärer Typ Arterielle Form - EDS Typ IV COL3A1[9] dünne, durchscheinende Haut; ausgeprägte Hämatomneigung; Überbeweglichkeit der kleinen Gelenke; Beteiligung der inneren Organe und Gefäße; spontane Ruptur von Arterien und Gefäßen Aneurysma
Kyphoskoliose Typ Okular-Skoliose - EDS Typ VI PLOD1 Überdehnbarkeit der Haut mittel bis stark; abnorme Wundheilung; starke Überbeweglichkeit der Gelenke; Augenbeteiligung; Beteiligung der inneren Organe[10]
Arthrochalasie Typ Arthrochalasie multiplex - EDS Typen VIIA und VIIB COL1A1/COL1A2, teilweises o. komplettes Fehlen von exon 6 Überdehnbarkeit der Haut (gering bis mittel), dünne Haut, Hüftluxation, ausgeprägte Überbeweglichkeit der Gelenke
Dermatosparaxis Typ Dermatosparaxis - EDS Typ VIIC COL1 pNPI Mutation Haut sehr schlaff, deutliche Überbeweglichkeit der Gelenke, Beteiligung der inneren Organe
Andere, exotische Formen X-linked EDS - EDS Typ V
" Periodontitis Typ - EDS Typ VIII
" Familiäres Hypermobilitätssyndrom - EDS Typ XI
" Fibronectin-deficient Typ - EDS Typ X
" Progeroid EDS
" Nichtspezifische Formen

Prävalenz

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Überbewegliche Zehen und Daumen - Hypermobiler Typ

Eine Krankheit oder Erkrankung wird in Europa als selten definiert, wenn weniger als einer von zweitausend Menschen von ihr betroffen ist. EDS als Gruppe ist mit einer Rate von 1:5.000 bis ca. 1:10.000 eine der seltenen Krankheiten.[11]

Beim klassischen Typ von EDS wird das Vorkommen mit ca. 1:25.000 geschätzt.[12] Der hypermobile Typ von EDS ist mit einer geschätzten Häufigkeit von 1:10.000 die am häufigsten auftretende Art von EDS.[13] Beim vaskulären Typ wird mit einem Auftreten von 1:50.000 gerechnet.[14] Die anderen drei Typen von EDS sind noch seltener und treten nur vereinzelt auf (weniger als hundert bekannte Fälle pro Typ weltweit).

Die Typen I+II, III, IV und VII sind autosomal-dominant vererbbar, was bedeutet, dass ein Kind eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit auf Vererbung hat, wenn ein Elternteil diese Krankheit hat. Es gibt aber auch de novo = Neu-Mutationen, die hier zu 50 % vorkommen können. Der kyphoskoliotische und der Dermatosparaxis-Typ (VI, VII C) sind autosomal-rezessiv vererbbar. Deren Kinder können nur die Krankheit erben, wenn beide Eltern diesen Gendefekt aufweisen. Jeder Typ von EDS hat „seine“ eigene Fehlbildung, das heißt, dass z. B. ein Betroffener mit vaskulären Typ von EDS nicht ein Kind mit einem klassischen Typ von EDS haben kann.

Es wird darauf hingewiesen, dass alle Häufigkeitszahlen reine Hypothesen sind. Sie stützen sich nur auf registrierte Fälle. Zurzeit sind in Deutschland etwa 5.000 Menschen mit EDS bekannt,[15] es wird jedoch mit einer hohen Dunkelziffer gerechnet.

Diagnostik und Symptomatik

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Überbewegliche Fingergrundgelenke - Hypermobiler Typ

Die Diagnostizierung von seltenen Krankheiten im Allgemeinen und EDS im Besonderen wirft in der Praxis Probleme auf. Nach einer Studie im Jahr 2005 erhielten z. B. ca. 25 % der Betroffenen ihre EDS-Diagnose erst 28 Jahre nach dem Auftreten der ersten Symptome.[16]

Für eine EDS-Diagnose ist die Erstformulierung eines klinischen Verdachtes entscheidend. Ausschlaggebend ist die Präsenz der Hauptkriterien nach der Villefrache-Klassifikation (s. o.), die eine hohe Sensitivität für die Krankheit darstellt. Darüber hinaus erhärten Nebenkriterien und eine positive Familienhistorie die klinische Diagnose. In der Praxis gestaltet sich das allerdings oft anders. Meist sind es verschiedene Symptome, die in Kombinationen, Schwere und Häufigkeiten des Auftretens ungewöhnlich sind und somit die Suche nach einer erklärenden Ursache initiieren. Die Unkenntnis von weiten Teilen der Ärzteschaft lässt die Betroffenen oft eine jahrelange Odyssee bis zur Diagnosestellung erleben.

Symptomatiken nach Bereichen (unvollständig):[17][18]

Kardiologie Aortenaneurysma; Gefäßerweiterungen; vergrößertes Herzkranzgefäß; Mitralklappenprolaps; Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom POTS
Rheumatologie/Orthopädie Hypermobilität (Beighton Score ≥ 4); Senkfuß, Knickfuß, Spreizfuß; spontane Sub-/ Luxationen; Chronische Gelenk- und Muskelschmerzen; Skoliose/Kyphose; Beinlängenunterschied; Hüftdysplasie; Hernie; frühzeitige Arthrose; Degeneration der Bandscheiben; Zysten an Gelenken
Dermatologie/Sportmedizin weiche, samtige Haut; dünne, durchscheinende Haut; leichte Verletzbarkeit; breite Narben; kleine Griessknoten; verzögerte Wundheilung; Hämatomneigung; häufige Verletzungen; verzögerte motorische Entwicklung; schnelle Ermüdung; Muskelhypertonie
Zahnmedizin hoher Gaumen; Zahnfehlstellungen; Zahnfleischrückgang; Kiefergelenkschmerzen; hypermobile Zunge; Blutungen im Mund-/ Rachenraum
Gastroenterologie/Innere Medizin Eingeweidebrüche (Hernie); Verdauungsstörungen durch Kontraktionsstörungen; Sodbrennen, Reizdarmsyndrom, Dickdarmerweiterungen, Hämorrhoiden, Gebärmuttersenkung
Neurologie Migräne; zervikale Spondylolisthesis; HWS-Erkrankung; Kopfschmerzen; generelle Koordinationsstörungen; schlechtes Balancegefühl; spinale Stenose; verminderte Wirksamkeit von Lokalanästhetikum; Schwäche; Müdigkeit, Erschöpfungssyndrom
Psychologie Depression; Angstzustand; Gesellschaftsrückzug durch Unverstandensein und Schmerzen; Schlafstörung
Augenheilkunde Lichtempfindlichkeit; Schielen; Kurzsichtigkeit; trockene Augen; Netzhautablösung; Linsenverschiebung

EDS hypermobiler Typ vs. Hypermobilitätssyndrom:
Derzeit sind die klinischen Kriterien, die für das Hypermobilitätssyndrom und für die hypermobile Variante von EDS gelten, unspezifisch und für beide Seiten nicht exklusiv.[19] Deshalb vertreten einige Ärzte und Wissenschaftler die Auffassung, dass das Hypermobilitätssyndrom eine milde Variante des hypermobilen Typs von EDS darstellt.[20]

Therapie

Für das Ehlers-Danlos-Syndrom gibt es keine Heilung. Patienten mit dem vaskulären Typ gelten als am meisten gefährdet und sollten unter ständiger ärztlicher Überwachung stehen. Die medizinische Intervention für alle EDS-Typen ist auf eine symptomatische Therapie begrenzt, die sich in einer Reihe von Empfehlungen auflisten lassen.

Eine Überwachung des kardiovaskulären Systems, Physiotherapie, berufliche Rücksichtnahme, orthopädische Hilfsmittel, wie z. B. Orthesen, Bandagen oder Rollstühle, können hilfreich sein. Man sollte Aktivitäten mit Überstreckung bzw. Blockierung der Gelenke vermeiden.

Notwendige chirurgische Eingriffe sollten mit Bedacht durchgeführt werden. Bänderraffungen o. Ä. zur Gelenkstabilisierung führen häufig nicht zu dem gewünschten Erfolg. In der Physiotherapie sollten Haltungstraining und Stabilitätsübungen mit dem Aufbau der dafür verantwortlichen kleinen Muskeln im Vordergrund stehen.

Mit Bandagen können die empfindlichsten Stellen vor Verletzungen geschützt werden. Manche Patienten reagieren auf die Gabe von Vitamin C mit verminderter Schwellungsneigung und verbesserter Wundheilung.

Kinder sollten mit Informationen über EDS versorgt werden, sodass sie verstehen können, warum Kontaktsportarten oder andere belastende Freizeitbeschäftigungen vermieden werden sollten. Auch ist es wichtig, die Haltungskontrolle frühzeitig zu fördern, um Schäden durch Fehlhaltungen vorzubeugen. Familienmitglieder, Lehrer und Freunde sollten ebenfalls aktiv informiert werden, damit sie das Kind akzeptieren und ggf. fördern können.

Emotionale Unterstützung, Verhaltenstherapie und psychologische Unterstützung hilft den Betroffenen aller Subtypen, das Handicap zu akzeptieren bzw. besser damit zurechtzukommen. Patientenorganisationen können dabei behilflich sein (siehe Weblinks).[21][22]

Auflistung nach Fachgebieten:

Kardiologie Ultraschalluntersuchung jährlich, bei unauffälligen Befund alle 3 Jahre; Betablocker bei vergrößerter Aorta und/oder Bluthochdruck; Behandlung von POTS und kardio-vaskulären Problemen klassisch (wie bei Patienten ohne EDS)
Rheumatologie/Orthopädie physiotherapeutische Begleitung; lebenslanges Training für Stabilität und Kraft (funktionales Reha-Programm), Übungen mit minimaler Gelenkbeteiligung und wenig Kraft: Balanceübungen, isometrische Übungen, Wassergymnastik, Tai Chi, Pilates, Vermeidung von Kontaktsportarten, repetitiven Bewegungsabläufen und Überdehnung beim Streching; Gelenkschutz: Vermeidung von Übergewicht, Schuheinlagen; Bandagen, Kinesiotaping für am meisten betroffene Gelenke; Anpassung des Lebens- und Bewegungsstils; ergonomische Arbeits- und Hilfsmittel: unterstützende Matratzen und Kissen, Schreibutensilien mit Griffverstärkung, Haushaltshilfen; Vermeidung von stabilisierenden Operationen; Gelenksersatz, wenn notwendig; periodische Knochendichtemessung
Dermatologie/Sportmedizin Vermeidung von Traumata/Verletzungen, ggf. tägliche Vitamin-C-Gabe; klebende Bandagen können zu Hautrissen führen; Wundverschluss ohne Spannung und in zwei Lagen mit längerer Liegezeit der Fäden, Zugpflaster gegen breite Narben
Zahnmedizin Untersuchungen und Prophylaxe alle 6 Monate, vermindertes Ansprechen bei Lokalanästhesie beachten
Gastroenterologie/Innere Medizin kleine Mahlzeiten; Behandlung von Magen-Darm-Problemen klassisch; besondere Überwachung in der Schwangerschaft
Neurologie Schmerzbehandlung mit steroiden und nichtsteroiden Analgetika, voropioten und opioten Medikamenten
Psychologie psychologische Unterstützung; Schmerztherapie; Vermittlung von Patientenorganisationen
Augenheilkunde regelmäßige Augenuntersuchung (Netzhaut)

Prognose

Der Ausblick für Menschen mit EDS hängt vom Typ ab, mit dem sie diagnostiziert worden sind. Die Symptome variieren sogar innerhalb der Subtypen und die Häufigkeit von Komplikationen ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Manche haben nur geringfügige Einschränkungen, während andere durch die Schwere im täglichen Leben stark eingeschränkt sind. Extreme Gelenkinstabilität, Schmerzen und Wirbelsäulendeformation können die Mobilität stark einschränken. Die meisten Betroffenen haben eine normale Lebenserwartung. Allerdings sind Patienten mit Gefäßbeteiligung einem erhöhten Risiko von schwerwiegenden Komplikationen ausgesetzt.

EDS ist ein lebenslänglicher Zustand mit meist progredientem Verlauf. Betroffene sehen sich mit sozialen Hindernissen wegen ihrer Krankheit konfrontiert. Einige Patienten berichten von Ängsten vor schwerwiegenden und schmerzhaften Rupturen, vor Verschlimmerung des Zustandes, vor Arbeitslosigkeit wegen ihrer physischen und emotionalen Lasten sowie vor sozialer Ausgrenzung im Allgemeinen.[23] Eine Gentherapie oder andere Ansätze für eine Heilung sind nicht in Sicht, Studien dazu sind bisher nicht bekannt.

Weblinks

Patientenorganisationen:

Einzelnachweise

  1. Douglas-Hand Jill, Neumann-Potash Linda: Ehlers-Danlos Syndrome -- Full-Length Expert's Interview, in Ivanhoe Broadcast News Interview Transcript, experts’ Q&A session with the executive director of Ehlers-Danlos National Foundation and the founder of the Canadian Ehlers-Danlos Association, 1. Februar 2002
  2. Parapia LA, Jackson C.: Ehlers-Danlos syndrome – a historical review, Br J Haematol. April 2008; 141(1): 32-5.
  3. Meekeren v.J.: Een rekkelijke spanjert, Hooft-stuk 29. In Heel- en Geneeskonstige Aanmerkingen, van Job vall Meekeren, in sijn leven Heelmeester der Stadt, Admiraliteyt en 't Gasthuys binnen Amsterdam. 1668; S. 170-172.
  4. Tschernogubow, AN: Ein Fall von cutis laxae. Protokoly Moskowskawo Venere-ologitscheskawo i Dermatologitscheskawo Obtschestwa 1891/1892 1: S. 23–29 (cited by Steinmann et al [21]).
  5. Peter J. De Coster Hrsg., Oral health in prevalent types of Ehlers–Danlos syndromes, Oral Pathol Med (2005) 34: S. 298–307
  6. http://omim.org/entry/130020
  7. Atlas Of Genetic Diagnosis And Counseling, S. 342 Online
  8. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK1279/
  9. http://www.genenames.org/data/hgnc_data.php?match=COL3A1
  10. Germain DP: Ehlers-Danlos syndrome type IV. Orphanet J Rare Dis. 19. Juli 2007; 2:32. PMID 17640391
  11. Eurodis – Rare Diseases Europe: Über seltene Krankheiten, http://www.eurordis.org/de/seltene-krankheiten, vom 9. Januar 2012
  12. Malfait Fransiska, Hrsg.: Ehlers-Danlos Syndrome, Classic Type, in ncbi vom 9. Januar 2012
  13. Levy Howard P, MD, PhD: Ehlers-Danlos Syndrome, Hypermobility Type, in ncbivom 9. Januar 2012
  14. Mayer Karin Dr. rer. nat.: Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS) Typ IV (Q79.6), Webseite Zentrum für Humangenetik und Laboratoriumsmedizin, Martinsried, medizinische-genetik.de vom 9. Januar 2012
  15. Sander Julia Dr., Plötz Werner Prof. Dr.: Krankenhaus Barmherzige Brüder München kümmert sich um Patienten mit seltenem Ehlers-Danlos-Syndrom, Ordenszeitschrift Misericordia, Ausgabe 11/08
  16. EurordisCare2: Studie über Diagnosezeiten am Beispiel von acht seltenen Krankheiten, Bericht über die Europäische Konferenz über seltene Krankheiten 2005, S. 26
  17. Ehlers-Danlos National Foundation: So You Think You Might Have EDS?, ednf.org
  18. Ehlers-Danlos-Selbsthilfe e.V.: Statistischer Erhebungsbogen - Symptomkatalog, 1. Auflage, September 2011
  19. Remvig L., Jensen DV., Ward RC. 2007b: Are diagnostic criteria for general joint hypermobility and benign joint hypermobility syndrome based on reproducible and valid tests? A review of the literature, J Rheumatol 34: S. 798–803
  20. Keer R., Grahame R.: Hypermobility Syndrom – Recognition and Management for Physiotherapists, S. 20, ISBN 978 0 7506 5390 9
  21. De Paepe A., Malfait F., Bleeding and bruising in patients with Ehlers–Danlos syndrome and other collagen vascular disorders, British Journal of Haematology, 127, S. 491–500
  22. Elizabeth Russell M.D., The Ehlers-Danlos Syndromes: An Overview, F.A.C.P. The Pain Practitioner, Volume 16, No. 2, S. 27-39
  23. Wikipedia, the free encyclopedia, englisch, Ehlers-Dandlos syndrome
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