Organischer Landbau

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Organischer Landbau (englisch: Organic Farming) ist im Gegensatz zum Ökologischen bzw. Biologischem Landbau ein gesetzlich nicht geschützter jedoch weitgehend synonym zu verwendender Begriff für Landbausysteme, die auf die Anwendung synthetisch erzeugter Betriebsmittel, z. B. Pflanzenschutzmittel, und den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen verzichten.

Die Bezeichnung "Organischer Landbau" soll im engeren Sinne die Bedeutung und Zielsetzung des weitgehend in sich geschlossenen Betriebsorganismus versinnbildlichen und somit eines Gemischtbetriebes mit Tierhaltung und vielseitigen Fruchtfolgen, der zielgerichtet natürliche Nährstoffkreisläufe und die Selbstregulationskräfte des Agrarökosystems nutzt. Der Organische Landbau verfolgt über den vornehmlich auf Anwendungsverboten bzw. Mindeststandards basierenden gesetzlich geregelten Ökologischen Landbau (EU-Verordnung 2092/91) hinaus, umfassende gestalterische Ziele in der Landwirtschaft, z. B. in der Züchtung, Tierhaltung oder Landschaftsgestaltung.


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