Beutetier

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Datei:Pike caught frog.jpg
Ein Froschlurch als Beute eines Europäischen Hechts

Als Beutetier oder Beute bezeichnet man in der Biologie ein Tier, das von einem fleischfressenden Prädator zum Zweck der Nahrungsaufnahme gefangen und getötet wird. Dazu zählen unter anderem die meisten Pflanzenfresser (Herbivoren). Von den Fleischfressern (Karnivoren) werden vor allem schwache und kranke Tiere erbeutet.

Unter dem Beutespektrum versteht man alle Arten von Beutetieren, die eine bestimmte Art von Beutegreifer nutzen kann. Sowohl durch Spezialisierung als auch durch Erweiterung des Nahrungsspektrums können Vorteile für das Überleben der Art entstehen. Oft wird nur ein Teil des Beutespektrums ständig genutzt und auf den verbleibenden Teil bei Nahrungsmangel zurückgegriffen. Das Beuteschema ist die Übereinstimmung des Beutetieres mit dem Spektrum des Prädators für seine Beute.

Das Nahrungsspektrum einer Art zu kennen, ist von besonderer Bedeutung bei Maßnahmen zum Artenschutz. Denn ein Mangel von zum Nahrungsspektrum gehöriger Beute kann nicht durch ein Mehrangebot anderer Beute ausgeglichen werden.

Siehe auch: Räuber-Beute-Beziehung

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DNA-Spuren geben Speiseplan fleischfressender Pflanzen preis
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06.02.2019
Anatomie | Paläontologie
T. rex: Fleischfressender Dinosaurier besaß einzigartigen Schädel
Senckenberg-Wissenschaftler Ingmar Werneburg hat mit einem internationalen Team erstmalig die Schädelkonstruktion des Tyrannosaurus rex untersucht.
02.10.2018
Anthropologie | Zoologie | Ökologie
Göttinger Wissenschaftler beschreiben Mechanismus hinter Mensch-Wildtier-Konflikten
Fehlen wilde Beutetiere, greifen Raubtiere wie Wölfe häufig auf Nutzvieh zurück.
08.05.2018
Ethologie | Ökologie | Säugetierkunde
Leopardenmahlzeit – Weibchen speisen vielfältiger
Die Weibchen der großen Raubkatzenart haben ein weit größeres Beutespektrum als ihre männlichen Artgenossen.
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Neue Virusvariante bedroht Bienengesundheit weltweit
Eine gefährliche Variante des Krüppelflügelvirus ist weltweit auf dem Vormarsch: Das Virus befällt Honigbienen, wird von der Varroamilbe übertragen und sorgt dafür, dass ihre Flügel verkümmern und die Tiere sterben.
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Leben am Vulkan – in zwei Schritten zur Anpassung
Ein internationales Team hat eine Wildpopulation der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) untersucht, die sich am Fuß eines Stratovulkans angesiedelt hat.
18.05.2022
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