Musculus flexor digiti minimi brevis (Hand)

Kurzer Kleinfingerbeuger
Musculusflexordigitiminimibrevismanus.png
Ursprung
Retinaculum flexorum und Os hamatum
Ansatz
proximale Phalanx des kleinen Fingers
Funktion
beugt das erste Glied des kleinen Fingers
Innervation
Nervus ulnaris aus dem Plexus brachialis
Spinale Segmente
C7-Th1

Der Musculus flexor digiti minimi brevis („Kurzer Kleinfingerbeuger“) ist ein Skelettmuskel und einer der Muskeln des Kleinfingerballens (Hypothenar) der Hand. Er entspringt am Retinaculum flexorum und Hakenbein und setzt an der Innenseite der Basis der ersten Gliedes des kleinen Fingers an. Der Musculus flexor digiti minimi brevis beugt das erste Glied des kleinen Fingers (Flexion im Fingergrundgelenk).

Siehe auch


Diese Artikel könnten dir auch gefallen

Die News der letzten 7 Tage

22.10.2021
Physiologie | Toxikologie | Insektenkunde
Summ-Summ-Summ, Pestizide schwirr´n herum
Was Rapsfelder und Obstplantagen schützt, bedeutet für manche Organismen den Tod: Insektizide und Fungizide werden in der Landwirtschaft gegen Schädlinge und Pilze eingesetzt.
21.10.2021
Mikrobiologie | Genetik | Virologie
Kampf gegen Viren mit austauschbaren Verteidigungsgenen
Bakterien verändern mobile Teile ihres Erbgutes sehr schnell, um Resistenzen gegen Viren zu entwickeln.
21.10.2021
Genetik | Säugetierkunde
Endlich geklärt: Die Herkunft der heutigen Hauspferde
Pferde wurden zuerst in der pontisch-kaspischen Steppe im Nordkaukasus domestiziert, bevor sie innerhalb weniger Jahrhunderte den Rest Eurasiens eroberten.
21.10.2021
Bionik, Biotechnologie, Biophysik | Entwicklungsbiologie | Säugetierkunde
Eizellenentnahme bei einem von zwei Nördlichen Breitmaulnashörnern eingestellt
Nach einer speziellen, umfassenden ethischen Risikobewertung hat das Team nun beschlossen, das ältere der beiden verbleibenden Weibchen – die 32-jährige Najin –, als Spenderin von Eizellen (Oozyten) in den Ruhestand zu schicken.
20.10.2021
Toxikologie | Insektenkunde | Land-, Forst- und Viehwirtschaft
Verheerende Auswirkungen von Insektenvernichtungsmittel
Neonicotinoide beeinflussen menschliche Neurone und schädigen potentiell somit nicht nur Insektenzellen, sie sind synthetisch hergestellte Wirkstoffe, die zur Bekämpfung von Insekten eingesetzt werden.
20.10.2021
Ethologie | Neurobiologie | Säugetierkunde
Findet Rico - „den ganz besonderen Hund“
Zwei Forscherinnen sind auf der Suche nach „dem einen ganz besonderen Hund“.