Gewichtsreduktion: Dem Jojo-Effekt entgegenwirken

Gewichtsreduktion: Dem Jojo-Effekt entgegenwirken

Seit jeher versuchen Menschen, Gewicht zu verlieren. Sie probieren Diäten, Abnehmprogramme und angebliche Wundermittel aus, um dem Fett an den Kragen zu gehen. Oft endet das ausschließlich in Frustration: Die abgenommenen Kilos sind schneller wieder auf den Hüften als erwartet. Dieser Jojo-Effekt sorgt dafür, dass viele Menschen gar keine Lust mehr aufs Abnehmen haben. Offensichtlich funktioniert der Gewichtsverlust ja nicht. Dabei gibt es durchaus eine wirksame Methode


Die perfekte Bikinifigur kommt nicht von einer Crash-Diät. Eine langfristige Umstellung der Gewohnheiten führt zum Ziel.
Junge Frau mit perfekter Bikini-Figur

Statt Crash-Diät lieber ein Stoffwechselprogramm versuchen

Viele Crash-Diäten versprechen Wunder: „10 Kilo in 2 Wochen“ sind keine Seltenheit. Allerdings sind diese Arten von Abnehmprogrammen nicht gesund. Sie sorgen dafür, dass der Körper viel zu schnell Gewicht verliert. Meist handelt es sich dabei um Wasser, das ausgeschwemmt wird. Häufig geht es bei diesen Diäten um eine Art Low Carb, also das Vermeiden von Kohlenhydraten. Der Körper wird in einen Zustand konstanter Entbehrung versetzt. Das Problem: Sobald die Diät beendet ist und die Ernährung wieder normal verläuft, nimmt die Person schnell viel zu. Der Körper „denkt“, er müsse dringend Reserven aufbauen, um die nächste Hungerperiode zu überstehen.

Statt einer solchen Diät ist es sinnvoller, eine Ernährungsumstellung zu nutzen. Denn dabei geht es nicht um kurzfristig erfolgreiche Gewichtsreduktion, sondern um die langfristige Änderung von Gewohnheiten. Ein Stoffwechselprogramm wie Metabolic Balance hilft, langfristig abzunehmen und dem Körper etwas Gutes zu tun. Das Programm ist wissenschaftlich fundiert und unterstützt die Teilnehmer dabei, den Körper langsam an die neue Ernährung zu gewöhnen. Es dauert bis zu zwei Wochen, um neue Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren. Dabei ist es wichtig, sich selbst nicht zu sehr zu geißeln. Kleine Schritte sind sinnvoller, als plötzlich alles ändern zu wollen. Darauf ist Metabolic Balance ausgelegt: Neue Routinen werden eingeführt und über einen langen Zeitraum beibehalten, um sie in natürliche Gewohnheiten zu verwandeln.


Einladender Gemüsestand
Viel frisches Obst und Gemüse bilden die Basis einer gesunden Ernährung. Sie stehen bei einer gesunden Ernährung im Mittelpunkt.

Warum Metabolic Balance funktioniert

Zu den Besonderheiten bei Metabolic Balance gehört, dass ein persönlicher Betreuer den Teilnehmer bei der Abnahme unterstützt. In der ausführlichen Anamnese werden wichtige Blutwerte ermittelt, die persönliche Krankheitsgeschichte und die Gewohnheiten notiert – sie dienen als Grundlage für den Ernährungsplan. Der persönliche Betreuer kommt selbst aus dem Gesundheitswesen: Metabolic Balance arbeitet mit Ärzten, Heilpraktikern, Ernährungsberatern und Therapeuten zusammen, um den Teilnehmer ein maßgeschneidertes Stoffwechselprogramm anbieten zu können. Der Betreuer hilft, in schwierigen Zeiten das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Das Stoffwechselprogramm gliedert sich in vier Phasen, die aufeinander aufbauen. In der zweitätigen ersten Phase stellt sich der Körper auf die neuen Ernährungsgewohnheiten ein. Es gilt, nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Außerdem ist es unerlässlich, auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser zu achten. Daran schließt sich Phase zwei an. Sie dauert mindestens zwei Wochen – die genaue Länge hängt vom individuellen Plan ab – und dient der Umstellung. Hier werden neue Gewohnheiten etabliert. Viel frisches Obst,Gemüse und hochwertige Eiweiße gehören zur Ernährung dazu und bilden die Basis von Phase zwei. In der dritten Phase werden die Ernährungsregeln wieder etwas lockerer. Nur so lässt sich die Ernährungsumstellung langfristig durchhalten. Spezielle „Schlemmertage“ oder „Cheat Days“ sollen die Umstellung erleichtern. Es ist sinnvoll, sich nicht ständig alles zu verbieten, denn besonders verbotene Dinge sind ja bekanntlich besonders reizvoll. Wenn der Stoffwechsel sich schließlich an die neue Ernährung gewöhnt hat und die persönlichen Ziele erreicht wurden, geht es in die vierte und letzte Phase über: die Erhaltung. Nun gilt es, die Erkenntnisse aus der Ernährungsumstellung im Alltag anzuwenden und sich bewusst zu sein, was dem eigenen Körper guttut und was nicht. So bleibt der Körper lange in Form.


Badende Frau
Yoga, Schwimmen, Krafttraining: Die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, sind unendlich. Der Trick ist, etwas zu finden, das Spaß macht.

Sport ist der ständige Begleiter

Neben der Ernährungsumstellung ist ausreichende Bewegung wichtig, um den Körper gesund zu erhalten. Sportliche Betätigung ist wichtig, um das Immunsystem zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Außerdem hilft Sport während einer Gewichtsreduktion dabei, das Gewebe zu straffen. So bleiben nach einer großen Abnahme keine unschönen Hautlappen zurück. Der Körper wirkt straff und gesund. Auch hormonell betrachtet ist Sport wichtig: Nach dem Sport werden Endorphine, also Glückshormone ausgeschüttet, die dem Sportler ein gutes Gefühl geben.

Bei der Wahl der richtigen Sportart ist auf die individuelle Anamnese zu achten. Gelenkschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck sind Faktoren, die die Auswahl einschränken können. Wer beispielsweise mit Arthrose zu kämpfen hat, sollte von klassischen Stop-and-Go-Sportarten wie Tennis, Badminton oder Volleyball absehen. Stattdessen eignen sich Radfahren oder Schwimmen besonders gut. Jedenfalls gilt: Jede Bewegung ist gut. Der tägliche Spaziergang in der Nachbarschaft ist wesentlich gesünder, als nur vor dem Fernseher zu sitzen. Und für alle, die keine Zeit für Sport haben: Anstelle des Aufzugs die Treppe zu nehmen, ist auch Bewegung!


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