Weymouth-Kiefer

Weymouth-Kiefer
Pinus strobus trees.jpg

Weymouth-Kiefer (Pinus strobus)

Systematik
Klasse: Coniferopsida
Ordnung: Koniferen (Coniferales)
Familie: Kieferngewächse (Pinaceae)
Unterfamilie: Pinoideae
Gattung: Kiefern (Pinus)
Art: Weymouth-Kiefer
Wissenschaftlicher Name
Pinus strobus
L.
Zweig mit Nadeln
Samen
Borke

Die Weymouth-Kiefer[1][2][3] (Pinus strobus), auch Weymouthskiefer oder Strobe genannt, ist eine Pflanzenart in der Gattung Kiefern (Pinus). Sie ist die größte Nadelbaum-Art des östlichen Nordamerikas und wird bis zu 500 Jahre alt.[4] Ihren deutschen Namen verdankt sie nicht dem englischen Entdecker und Schriftsteller George Weymouth, welcher sie 1605 nach Europa brachte, sondern dem Lord Weymouth, welcher sie im 18. Jahrhundert in England endgültig als Forstbaum etablierte.[5] Sie ist der offizielle Staatsbaum der US-Bundesstaaten Maine und Michigan.

Beschreibung

Habitus

Die Weymouth-Kiefer ist ein immergrüner Baum, der Wuchshöhen zwischen 25 und 67 Metern und Brusthöhendurchmesser von 1 bis 3 Meter erreichen kann. Sie kann bis zu 450 Jahre alt werden. Die säulenförmigen Stämme wachsen gerade und weisen eine starke Beastung auf. Die meist zu fünft in unregelmäßigen Quirlen stehenden Äste sind weit ausladend und gehen fast rechtwinkelig vom Stamm ab. An den Enden richten sie sich oft auf und sind büschelig benadelt. Junge Zweige sind sehr dünn. Freistehende Bäume bilden eine symmetrisch kegelförmige Krone aus, während Bäume im Bestand schmalkronig wachsen und einen langen astfreien Stamm haben. Altbäume, die im Bestand wachsen, bekommen eine breite und unregelmäßige Krone.[6][7]

Wurzelsystem

Das Hauptwurzelsystem besteht aus einer Pfahlwurzel und drei bis fünf weitstreichenden Seitenwurzeln, welche bis in mittlere Bodentiefen vordringen. Die Pfahlwurzel der Altbäume ist meist stark beschädigt, weshalb diese häufig vom Wind geworfen werden. Auf flachgründigen und schlecht drainierten Böden ist die Weymouth-Kiefer ein Flachwurzler, während auf tiefgründigen Böden von den Seitenwurzeln nach unten wachsende Senkerwurzeln abgehen. Kleine Seitenwurzeln werden direkt am Wurzelhals gebildet. Die Weymouth-Kiefer bildet Ektomykorrhizen aus. Zu den häufigsten Mykorrhizapartnern gehören der Fliegenpilz (Amanita muscaria), der Pfifferling (Cantharellus cibarius), Russula lepida, Scleroderma vulgare, der Elfenbeinröhrling (Suillus placidus) und der Blutrote Filzröhrling (Xerocomus rubellus), sowie verschiedene Arten der Hohlfußröhrlinge (Boletinus), der Trichterlinge (Clitocybe), der Milchlinge (Lactarius), und der Stäublinge (Lycoperdon).[8]

Borke

Junge Bäume weisen eine dünne und glatte Borke auf, die dunkelgrün und oft etwas rötlich getönt ist. Altbäume weisen eine 2,5 bis 5 Zentimeter dicke, rissige Borke auf. Diese ist graubraun gefärbt und in breite Schuppen aufgeteilt, welche durch flache Risse voneinander getrennt werden.[9] Die jungen Zweige haben eine grüne und flaumig behaarte Rinde, welche später kahl und orangefarben wird. Die Rinde von älteren Zweigen hat aufgrund von erhaltenen Kurztriebnarben eine raue Oberfläche.[6]

Holz

Das cremefarbene bis strohgelbe Kernholz wird von einem nahezu weißen Splint umgeben. Es bestehen gleitende Übergänge zwischen Früh- und Spätholz. Vor allem im Spätholz sind die Harzkanäle gut erkennbar, welche einzeln oder in Gruppen von zwei oder drei stehen. Mit einer Darrdichte von 0,38g/cm³ ist das weiche Strobenholz relativ leicht, aber stark belastbar. Es ist schraubenfest, lässt sich leicht bearbeiten, imprägnieren und trocknen, ist aber wenig dauerhaft. Selbst das Kernholz muss beim Verbau in fäulnisgefährdeten Lagen imprägniert werden.[9]

Knospen und Nadeln

Die scharf zugespitzten, eiförmig-zylindrischen Winterknospen werden zwischen 0,4 und 1 Zentimeter lang und haben dünne, rötlich-braun gefärbte Knospenschuppen, die etwas verharzt sind.[6][7]

Die blau- bis dunkelgrünen Nadeln werden zwischen 6 und 12 Zentimeter lang und 0,7 bis 1 Millimeter breit. Sie stehen in Gruppen von fünf an den Kurztrieben. Sie sind gerade und etwas gedreht sowie weich und biegsam. Im Querschnitt sind sie dreieckig und ihre Kanten sind fein gesägt. Es werden schmale, weiße Spaltöffnungsbänder gebildet, welche nur auf der adaxialen Nadelseite erkennbar sind. Die Nadeln verbleiben zwischen 2 und 3 Jahre am Baum, ehe sie sich braun verfärben und im Herbst abfallen. Die 1 bis 1,5 Zentimeter langen Nadelscheide wird bereits im August des ersten Jahres abgeworfen.[6][7]

Blüten, Zapfen und Samen

Zapfen

Die Strobe ist einhäusig-getrenntgeschlechtig (monözisch) und wird mit 5 bis 10 Jahren mannbar, wobei männliche Blütenzapfen nicht vor dem 9. Jahr ausgebildet werden. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni. Die hellbraunen bis braunen männlichen Blütenzapfen sind oval und werden 0,8 bis 1 Zentimeter lang. Man findet sie grundständig stehend an diesjährigen Trieben im unteren Kronenbereich. Die bis zu 1,2 Zentimeter langen weiblichen Blütenzapfen sind rosafarben bis purpurrot gefärbt. Man findet sie vor allem im oberen Kronenbereich an der Spitze von älteren Trieben.[10] Im Gegensatz zu den weiblichen Blütenzapfen werden die männlichen nicht jedes Jahr gebildet. Die Bestäubung erfolgt Mitte Juni. Gelegentlich tritt Selbstbefruchtung auf.[11]

Die Zapfen sind nach der Bestäubung grün gefärbt und reifen im 2. Jahr. Zur Reife sind sie braun gefärbt, 8[7] bis 20 Zentimeter lang und rund 2,5 Zentimeter dick. Sie sind in der Form zylindrisch, schmal und leicht gebogen. Man findet sie an bis zu zwei Zentimeter langen Stielen hängend, einzeln oder in Gruppen an zweijährigen Zweigen im oberen Kronenbereich. Jüngere Zapfen sind oft verharzt. Die relativ großen Zapfenschuppen sind eiförmig und biegsam. Pro Zapfenschuppe entwickeln sich zwei Samen. Die reifen Samen werden Anfang August des 2. Jahres entlassen und die leeren Zapfen fallen im Winter vom Baum.[11]

Die 6 bis 8 Millimeter langen Samen sind rötlich-braun bis grau gefärbt und weisen eine braune oder schwarze Scheckung auf. An jedem Samen befindet sich ein schmaler, 1,8 bis 2,5 Zentimeter langer, hellbrauner Flügel, welcher sich nur mit 2 kleinen, seitlichen Anhängseln am Samenkörper festhält.[7] Das Tausendkorngewicht liegt zwischen 8,6 und 22,7 Gramm. Die Ausbreitung erfolgt großteils durch den Wind (Anemochorie). Die Weymouth-Kiefer vermehrt sich hauptsächlich generativ, sie ist aber auch in der Lage Absenker zu bilden.[11]

Verbreitung und Standort

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Weymouth-Kiefer liegt im nordöstlichen Nordamerika. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in den Waldgebieten um die Großen Seen und dem Sankt-Lorenz-Strom. Die nördliche Verbreitungsgrenze erstreckt sich von den borealen Nadelwäldern Neufundlands über den Oberen See bis ins südöstliche Manitoba. Die Westgrenze verläuft durch Wisconsin, Südost-Minnesota, Nordost-Iowa und Illinois. Von diesen Staaten verläuft die Südgrenze zurück zur Atlantikküste Neuenglands, erstreckt sich aber entlang der Appalachen bis in die Laubwaldregionen Nordwest-South Carolinas und Nord-Georgias. Die Verbreitung und die Häufigkeit der Weymouth-Kiefer in Nordamerika hat sich innerhalb der letzten 12.000 Jahre erheblich verändert. Trocken-warme Klimabedingungen scheinen für die Ausbreitung von Vorteil zu sein. Die Art wurde vor allem in Asien und Europa als Forstbaum gepflanzt und ist dort teilweise verwildert.[12][10]

Die Weymouth-Kiefer ist eine Halbschattenbaumart und kommt vor allem in der Ebene und im Hügelland von Meereshöhe bis 1.500 Meter vor, wobei sie ab einer Höhe von 500 Metern nur mehr spärlich auftritt. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt je nach Standort 510 bis 2.030 mm, wovon etwa die Hälfte zwischen April und September fällt. Die Art verträgt Temperaturen von bis zu -26,1° C. Es werden sowohl feuchte Flussniederungen, Moore, trockene und sandige Ebenen, steile und felsige Hänge sowie Felskuppen besiedelt. Optimal sind frische Sande und Lehme sowie Kiese, die gut drainiert sind. Seltener werden Tone und vernäßte Böden besiedelt. Als Pionier besiedelt die Weymouth-Kiefer Brandflächen, aufgelassene Äcker, Wiesen und Windwurfflächen, wird aber auf Standorten mittlerer Qualität häufig von Laubbäumen verdrängt. Auf Standorten niederer Qualität erweist sie sich aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit jedoch als überlegen. Der pH-Wert der besiedelten Böden liegt zwischen 4,7 und 7,0.[13][10]

Die Weymouth-Kiefer bildet Reinbestände oder wächst in Mischwäldern mit Kanadischer Hemlocktanne, Weiß-Esche und Eichenarten. Sie stockt bevorzugt auf sehr feuchten, tiefgründigen, sandig-lehmigen Böden in luftfeuchter Klimalage.

Nutzung

Holz

Seitdem die Wälder Nordamerikas wirtschaftlich genutzt wurden, hat die Weymouth-Kiefer vor allem im nordöstlichen Teil des Kontinents eine zentrale Bedeutung. Das belastbare und nach Imprägnierung auch dauerhafte Holz lässt sich leicht nageln, ist geradfaserig, verwirft nur wenig und trocknet leicht. Es wirkt aufgrund seiner homogenen Struktur attraktiv und nimmt Farben gut an. Aus dem Holz wurden viele Bauernhöfe, Fabriken und Städte im Osten und Mittleren Westen der USA errichtet. Es kann vielfältig im Innen- und Außenbau verwendet werden und wurde früher auch zum Schiffsbau verwendet. Heute wird der Großteil des Holzes zu Schnitt- und Sperrholz verarbeitet sowie zur Möbel-, Papier- und Spielzeugherstellung genutzt. Weitere Nutzungsmöglichkeiten existieren in der Kunstschreinerei und als Konstruktionsholz. Aufgrund der intensiven Nutzung existieren heute nur noch wenige Altbestände.[14] (→ Hauptartikel: Kiefernholz)

Krankheiten und Schädlinge

Die Weymouth-Kiefer wird in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet von vielen pilzlichen und tierischen Schädlingen bedroht, wovon einige eingeschleppt wurden. Die Gefährdung durch Schadpilze stieg erst, als die Art auf ungeeigneten Standorten forstwirtschaftlich angebaut wurde. Der aus Europa eingeschleppte Strobenrost (Cronartium ribicola) ist der gefährlichste und am weitesten verbreitete Schadpilz der Weymouth-Kiefer. Es werden sowohl junge als auch alte Bäume, besonders in Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit sowie an den Randgebieten der Großen Seen, befallen. Ein Befall am Stamm kann bei jungen Bäumen zum Absterben führen. Ein Befall an den Ästen senkt den Zierwert und ist vor allem für Christbaumkulturen gefährlich. Stammfäule wird durch den Violetten Knorpelschichtpilz (Chondrostereum purpureum) sowie durch den Kiefern-Feuerschwamm (Phellinus pini) hervorgerufen. Der Dunkle Hallimasch (Armillaria ostoyae), der Wurzelschwamm (Heterobasidion annosum) und der Kiefern-Braunporling (Phaeolus schweinitzii) rufen Wurzelfäule hervor, richten aber nur geringe Schäden an.[15]

Der Echte Kiefernrüssler (Pissodes pini) hat von den 277 an der Weymouth-Kiefer nachgewiesenen Schadinsekten die größte wirtschaftliche Bedeutung. Er ruft an den Bäumen Stammkrümmungen und Zuwachsverluste hervor, da er die Gipfeltriebe abtötet und der Baum die oberen Lateraltriebe aufrichtet. Junge Bäume können bei einem Befall absterben. Schwere Schäden werden vor allem in zwei- bis dreijährigen Beständen sowie in Christbaumkulturen verursacht. Die Raupen des Kieferntriebwicklers (Rhyacionia buoliana) höhlen die Gipfeltriebe aus. Die befallenen Bäume entwickeln Deformationen, sterben aber nicht ab. Der Rüsselkäfer Hylobius pales frisst an der Rinde von bis zu fünfjährigen Bäumen. Es treten häufig Abgänge auf. Conophthorus coniperda kommt im gesamten Verbreitungsgebiet der Weymouth-Kiefer vor. Er befällt vor allem einjährige Zapfen und ist in der Lage, die Zapfenernte eines ganzen Jahres zu vernichten.[15]

Die Weymouth-Kiefer reagiert empfindlich gegenüber Spätfrösten. Eisbehang sowie Nassschnee können zum Abbrechen von Ästen und zu Stammbrüchen führen. Die Art wird als der immissionsempfindlichste Baum aller nordamerikanischen Baumarten angesehen. Sie reagiert insbesondere gegen Fluorwasserstoff sehr empfindlich. Von einigen Autoren wird sie jedoch als nur mäßig anfällig gegenüber Ozon und Schwefeldioxid eingestuft. Waldbrände erweisen sich oft als bestandsbedrohend, da es noch nach mehreren Jahren zu Abgängen kommen kann. Vor allem junge Bäume sind aufgrund ihrer dünnen Borke besonders waldbrandgefährdet.[15]

Systematik

Die Weymouth-Kiefer wird innerhalb der Gattung der Kiefern (Pinus) der Untergattung Strobus, der Sektion Quinquefoliae und der Subsektion Strobus zugeordnet. Die heute gültige Erstbeschreibung als Pinus strobus erfolgte im Jahre 1753 durch den schwedischen Naturforscher Carl von Linné. Häufig wird die im südlichen Mexiko und in Guatemala heimische Pinus chiapensis als eine Varitetät der Weymouth-Kiefer angesehen. Morphometrische Untersuchungen rechtfertigen jedoch für diese den Artstatus.[16] Es werden mehrere gärtnerische Varietäten sowie eine natürlich vorkommende Zwergform unterschieden.[17] Die Chromosomenzahl der Art beträgt 2n = 24.[7]

Hybride

Mit Ausnahme der Zucker-Kiefer (Pinus lambertiana) hybridisiert die Weymouth-Kiefer leicht mit allen anderen Arten der Untergattung Strobus. Mit der Westlichen Weymouth-Kiefer (Pinus monticola) und mit Pinus excelsa bildet die Art luxurierende Hybride.[17] Pinus × schwerinii stellt eine Hybride zwischen der Weymouth-Kiefer und der Tränen-Kiefer (Pinus wallichiana) dar.[18]

Quellen

  • Hans Bibelriether, Georg Sperber: Lärche und Strobe im Spessart. Forstwissenschaftliche Forschungen, Heft 16. Parey, Hamburg und Berlin 1962, 100 Seiten.
  •  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 491–505.
  • Christopher J. Earle, letzte Änderungen 2011: Pinus strobus bei The Gymnosperm Database. (Abschnitt Beschreibung und Systematik)
  • Eintrag bei Silvics of North America. (Abschnitt Beschreibung)

Einzelnachweise

  1. Neoflora des Bundesamtes für Naturschutz
  2.  Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 3. verb. Auflage. Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.
  3.  Werner Rothmaler (Begr.), Eckehart J. Jäger, Klaus Werner (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Band 4. Gefäßpflanzen: Kritischer Band. 10., bearb. Auflage. Elsevier, Spektrum Akademischer Verlag, München/Heidelberg 2005, ISBN 3-8274-1496-2.
  4.  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 499.
  5.  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 492.
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 493.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 Eintrag bei der Gymnosperm Database
  8.  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 497.
  9. 9,0 9,1  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 496.
  10. 10,0 10,1 10,2 Silvics of North America
  11. 11,0 11,1 11,2  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 495-496.
  12.  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 492-493.
  13.  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 498-499.
  14.  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 502.
  15. 15,0 15,1 15,2  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 500-501.
  16.  John Syring, Rafael F. del Castillo, Richard Cronn, Aaron Liston: Multiple Nuclear Loci Reveal the Distinctiveness of the Threatened, Neotropical Pinus Chiapensis. In: Systematic Botany. 32, Nr. 4, 2007, S. 703-717. doi:10.1043/06-64.1
  17. 17,0 17,1  Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 497-498.
  18. http://www.botgarten.uni-tuebingen.de/tiki/tiki-index.php?page=Pinus

Weblinks

 Commons: Weymouth-Kiefer – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

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