Thema der Biologie

Heute im BIO-UNTERRICHT: | Kreuzblütler ✔ |

Kreuzblütengewächse
Garten-Senfrauke (Eruca sativa)

Garten-Senfrauke (Eruca sativa)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
Familie: Kreuzblütengewächse
Wissenschaftlicher Name
Brassicaceae
Burnett

Die Kreuzblütengewächse (Brassicaceae oder Cruciferae), auch Kreuzblütler genannt, sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Kreuzblütlerartigen (Brassicales). Die Familie enthält etwa 336 (bis 419) Gattungen mit etwa 3.000 bis 4.130 Arten. Sie ist durch viele Kulturpflanzen von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Einige Wildpflanzen wie Acker-Schmalwand, Hirtentäschelkraut, Ackerhellerkraut sind vielen bekannt und als „Unkräuter“ nicht beliebt.

Nutzung

Zur Familie der Kreuzblütengewächse zählen viele wichtige Kulturpflanzen. So zählen vom Menschen entwickelte Kulturformen des Gemüsekohl (Brassica oleracea), wie beispielsweise Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohlrabi dazu. Schwarzer und Weißer Senf (Brassica nigra und Sinapis alba), Pak Choi, Chinakohl (Brassica rapa subsp. chinensis), Weiße Rübe (Brassica rapa subsp. rapa), Steckrübe (Brassica napus subsp. rapifera), Rübse (Brassica rapa subsp. oleifera) und Raps (Brassica napus subsp. napus) gehören auch zur Gattung Brassica. Rettich und Radieschen sind Vertreter der Gattung Raphanus. Bekannt sind der Meerrettich (Armoracia rusticana), auch Kren genannt, die Kresse und der Wasabi (Wasabia japonica). Einige Gattungen enthalten also Kulturpflanzen, die Öllieferanten und Gewürzpflanzen sind oder als Gemüse und Salate gegessen werden.

Angebaut werden einige Arten dieser Familie auch als Grün- und Trockenfutter. Einige Arten werden zur Gründüngung verwendet.

Die Familie enthält auch einige bekannte Zierpflanzen wie beispielsweise Goldlack, Blaukissen, Nachtviole, Levkojen.

Beschreibung

Illustration von Barbarea stricta.

Habitus und Blätter

Die Arten in dieser Familie wachsen meist als ein-, zweijährige und ausdauernde krautige Pflanzen. Nur wenige Arten verholzen und wachsen als Sträucher (Alyssum spinosum oder die südafrikanische Heliophila glauca); Heliophila scandens bildet Lianen.

Die meist wechselständig und spiralig in einer grundständigen Blattrosette oder am Stängel verteilt angeordneten Laubblätter sind ungeteilt oder zusammengesetzt. Nicht selten sind die Blätter borstig behaart. Die Form und Dichte der stets einzelligen Haare (Trichome) sind wichtige Bestimmungsmerkmale; sie sind unverzweigt oder besitzen eine Fülle von unterschiedlichen Verzweigungstypen. Der Blattgrund besitzt Blattöhrchen oder ist stängelumfassend. Nebenblätter fehlen.

Blütenstand und Blüte

Der traubige oder doppeltraubige, selten trugdoldige Blütenstand enthält meist keine Tragblätter.

Blütendiagramm von Brassica.

Die zwittrigen Blüten sind vierzählig und meist mehr oder weniger radiärsymmetrisch. Der Name der Kreuzblütengewächse leitet sich von der Anordnung der vier Kronblätter der Blüte ab. Sie stehen in der Form eines Kreuzes, wobei oft eines der Kronblätter etwas größer als die übrigen drei ist. Die vier freien Kelchblätter sind in zwei Kreisen angeordnet. Es sind meist vier freie Kronblätter vorhanden.

Nur sehr wenigen Arten fehlt dieses Merkmal der Vierzähligkeit: Meist sind vor allem bei diesen Arten die Blüten leicht zygomorph und in einem schirmförmigen Blütenstand so angeordnet, dass dieser die Funktion eines Pseudanthiums übernimmt. Dies ist zum Beispiel bei Iberis der Fall.

Ein weiteres wichtiges Erkennungsmerkmal der Kreuzblütler sind die zwei Kreise mit insgesamt sechs Staubblättern. Der äußere Kreis besteht aus nur zwei kurzen, der innere Kreis aus vier langen Staubblättern. Der oberständige Fruchtknoten wird vermutlich aus vier Fruchtblättern gebildet: zwei fertile und zwei sterile. Es wird eine falsche Scheidewand gebildet, die bei der reifen Frucht erhalten bleibt; besonders schön ist diese Scheidewand beim Silberblatt (Lunaria rediviva) zu sehen. Die sterilen Fruchtblätter fallen bei vollreifen Früchten ab. Der Griffel ist mehr oder weniger reduziert und endet in ein oder zwei Narben. Die Bestäubung erfolgt meist durch Insekten (Entomophilie) oder selten durch den Wind (Anemophilie).

Die Blütenformel lautet: Dissymmetrisch.png$ \ K_4 \; C_4 \; A_{2+4} \; G_{\underline{(2)}} $

Frucht und Samen

Die Früchte werden Schoten genannt, wenn sie mindestens dreimal so lang wie breit sind oder Schötchen, wenn sie gedrungener sind. Bei manchen Taxa werden Gliederschoten, die in einsamige Teilfrüchte zerfallen, oder geschlossen bleibende, einsamige Nussschötchen ausgebildet. Blütenansatz und Samenbildung überlappen sich oft zeitlich: Während unten schon Samen gebildet werden, blüht der obere Teil des Blütenstandes noch.

Die je nach Art viel bis kein Endosperm enthaltenden Samen sind klein bis mittelgroß; beispielsweise bei Matthiola und Isatis besitzen sie Flügel. Der Embryo ist gut ausdifferenziert.

Inhaltsstoffe

Es sind sogenannte Myrosinzellen vorhanden, die das Enzym Myrosinase, das ist eine Thioglukosidase, und Senfölglykoside (Glukosinolate) enthalten. Die Spaltung der Senfölglykoside erzeugt Senföle (Alkylisothiocyanate), Rhodanide (Thiocyanate), Nitrile und Goitrine (Oxazolidinthione).

Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das wurde in Labors der Uniklinik Heidelberg in experimentellen Studien nachgewiesen. Der Pflanzenstoff Sulforaphan beeinflusst Chemotherapien positiv. Besonders bei Tumoren der Bauspeicheldrüse, dem so genannten Pankreaskarzinom, einer besonders tückischen Form der Krankheit, wurden Erfolge mit dem Pflanzenstoff erzielt. Die Heidelberger Wissenschaftler fanden heraus, dass Brokkoli-Inhaltsstoffe einen bestimmten Signalweg in besonders aggressiven Zellen des Bauchspeicheldrüsenkrebs blockieren und so deren Resistenz gegen die Chemotherapie unterdrücken. Die klassische Behandlungsform – Operation und Chemotherapie - kann nun Dank dem Forschungsergebnis aus Heidelberg ergänzt werden.[1]

Typisch ist der durch Senfölglykoside verursachte kohlartige Geruch und Geschmack.

Eine weitere Besonderheit ist, dass bekannte Nutzpflanzen wie Kohl, Broccoli und Raps, möglicherweise alle Kreuzblütengewächse Brommethan als Gas an die Umwelt abgeben und somit einen deutlichen Beitrag zur Gesamtemission dieses Giftes beitragen. Ob es sich dabei nur um einen Abwehr- oder um einen Signalstoff handelt, bleibt noch zu klären. Etwa 15 % der weltweiten Emissionen an Brommethan sollen auf das Konto dieser Pflanzenfamilie gehen.[2]

Das fette Öl der Rapspflanze wird zur Herstellung von Biokraftstoffen sowie (wie auch Senföl) als Speisefett verwendet.

Entwicklungsgeschichte der Familie

Die ersten Arten, die man dieser Familie zurechnen kann, entstanden etwa 37 Millionen Jahre vor Heute in einem warmen und feuchten Klima. Die größte adaptive Radiation innerhalb der Familie erfolgte im Oligozän, während es kühler wurde. Eine Verdopplung des Genoms verbesserte die Voraussetzung, sich an einen solchen Klimawandel anzupassen.[3]

Systematik und Verbreitung

Kreuzblütengewächse können von der Dauerfrostzone bis zu den Tropen weltweit gefunden werden (Kosmopoliten). Ihren Verbreitungsschwerpunkt haben sie in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel und hier wiederum in den Mittelmeerländern und in Südwest- und Zentralasien. 102 Gattungen mit 412 Arten sind in China beheimatet, davon kommen 115 nur dort vor.

Der Familienname Cruciferae wurde 1789 von Antoine-Laurent de Jussieu in Genera Plantarum, Seite 237 veröffentlicht. Der Familienname Brassicaceae wurde 1835 von Gilbert Thomas Burnett in Outlines of Botany, Seite 854, 1093 und 1123 eingeführt. Synonyme für Brassicaceae Burnett sind: Cruciferae Juss., nom. cons., Raphanaceae Horan., Stanleyaceae Nutt. und Thlaspiaceae Martinov [4]. Am nächsten verwandt sind die Familien Cleomaceae und Kaperngewächse (Capparidaceae).

In der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) gibt es etwa 336 (bis 419) Gattungen mit 3000 bis 4130 Arten (die größte Anzahl an Gattungen und Arten listet Judd et al. 1999).

Die Familie wird in etwa (25 bis) 44 Tribus gegliedert, hier die Gliederung nach M.A. Koch & I.A. Al-Shehbaz 2009 [5] und S.I. Warwick, K. Mummenhoff, C.A. Sauder, M.A. Koch & I.A. Al-Shehbaz, 2010[6] [4]:

  • Tribus Aethionemeae Al-Shehbaz, Beilstein & E.A.Kellogg: Mit der einzigen Gattung:
    Blütenstände von Aethionema grandiflorum.
    • Steintäschel (Aethionema W.T.Aiton, Syn.: Campyloptera Boiss., Crenularia Boiss., Eunomia DC., Iberidella Boiss., Iondra Raf., Lipophragma Schott & Kotschy ex Boiss., Moriera Boiss.): Mit etwa 45 Arten. Sie kommen hauptsächlich in der Türkei vor, nur wenige Arten reichen ostwärts bis Turkmenistan und westwärts bis Spanien und Marokko.
Blüten- und Fruchtstand der Graukresse (Berteroa incana)
  • Tribus Alysseae DC.: Mit etwa 14 bis 18 Gattungen und 260 bis über 280 Arten:
    Degenia velebitica
    • Alyssoides Mill. (Syn.: Lutzia Gand., Vesicaria Adans.): Mit etwa drei bis sechs Arten.
    • Steinkräuter (Alyssum L., Syn.: Gamosepalum Hausskn., Meniocus Desv., Odontarrhena C.A.Mey., Psilonema C.A.Mey., Ptilotrichum C.A.Mey., Triplopetalum Nyár.): Mit etwa 200 Arten.
    • Asperuginoides Rauschert
    • Aurinia Desv. : Mit etwa 10 bis 13 Arten in Eurasien.
    • Graukressen (Berteroa DC.): Mit etwa fünf Arten.
    • Bornmuellera Hausskn.: Mit etwa sieben Arten.
    • Clastopus Bunge ex Boiss.: Mit nur zwei Arten.
    • Schildkräuter (Clypeola L.): Mit etwa zehn Arten.
    • Degenia Hayek: Mit der einzigen Art:
      • Degenia velebitica (Degen) Hayek: Es ist ein Endemit der kroatischen Gebirgszüge Velebit und Kapela. [7]
    • Didymophysa Boiss.
    • Farsetia Turra: Mit etwa 26 Arten.
    • Fibigia Medik.: Mit etwa 16 Arten.
    • Galitzkya V.V.Botschantz.: Mit nur drei Arten.
    • Silberkräuter (Lobularia Desv.): Mit etwa vier Arten im Mittelmeerraum und Makaronesien.
    • Physocardamum Hedge: Mit der einzigen Art:
      • Physocardamum davisii Hedge: Sie ist in der Türkei beheimatet.
    • Physoptychis Boiss.: Mit nur zwei Arten.
    • Pterygostemon V.V.Botschantz (wird manchmal auch als Synonym für Fibigia Medik. gesehen): Mit der einzigen Art:
      • Pterygostemon spathulatus (Kar. & Kir.) V.V.Botschantz.
    • Straussiella Hausskn.: Mit der einzigen Art:
      • Straussiella purpurea (Bunge) Hausskn.: Sie ist im Iran beheimatet.
  • Tribus Alyssopsideae: Mit nur zwei Gattungen:
    • Alyssopsis Boiss.: Mit etwa zwei Arten.
    • Calymmatium O.E.Schulz: Mit nur zwei Arten.
Strand-Levkoje (Matthiola sinuata)
  • Tribus Anchonieae DC.: Mit acht bis neun Gattungen und über 68 Arten:
    • Anchonium DC.: Mit nur ein oder zwei Arten.
    • Iskandera N.Busch: Mit nur zwei Arten.
    • Levkojen (Matthiola) W.T.Aiton: Mit etwa 48 Arten.
    • Microstigma Trautv.: Mit etwa drei Arten.
    • Oreoloma Botsch.: Mit etwa drei Arten.
    • Petiniotia J.Léonard: Mit der einzigen Art:
      • Petiniotia purpurascens (Boiss.) J.Léonard
    • Sterigmostemum M.Bieb.: Mit etwa acht Arten.
    • Synstemon Botsch.: Mit nur zwei Arten.
    • Zerdana Boiss.: Mit der einzigen Art:
      • Zerdana anchonioides Boiss.
Maresia pulchella
  • Tribus Anastaticeae DC. (Syn.: Malcolmieae Al-Shehbaz & Warwick: Das Hauptverbreitungsgebiet ist der Mittelmeerraum. Mit etwa acht Gattungen und etwa 37 Arten [8]:
    Malcolmia africana
    • Anastatica L.: Mit der einzigen Art:
      • Echte Rose von Jericho (Anastatica hierochuntica L.): Sie ist von Algerien, Ägypten, Jordanien, Israel und Syrien, über die Arabische Halbinsel bis Iran und Irak verbreitet.
    • Cithareloma Bunge: Mit etwa drei Arten.
    • Diceratella Boiss.: Mit etwa elf Arten.
      • Diceratella canescens (Boiss.) Boiss.
    • Eigia Soják: Mit der einzigen Art:
      • Eigia longistyla (Eig) Soják
    • Eremobium Boiss.: Mit ein bis fünf Arten.
    • Lachnocapsa Balf. f.: Mit der einzigen Art:
      • Lachnocapsa spathulata Balf. f.
    • Malcolmia W.T.Aiton (Syn.: Malcomia R.Br. orth. var.): Mit etwa zehn Arten.
    • Maresia Pomel: Mit etwa drei Arten.
    • Morettia DC.: Mit etwa drei Arten.
    • Notoceras W.T.Aiton: Mit der einzigen Art:
      • Notoceras bicorne (W.T.Aiton) Amo
    • Parolinia Webb: Mit etwa fünf Arten.
  • Tribus Aphragmeae D.A.German & Al-Shehbaz: Mit der einzigen Gattung:
    • Aphragmus Andrz. ex DC. (Syn.: Oreas Cham. & Schltdl., Staintoniella H.Hara): Mit etwa elf Arten hauptsächlich im Himalaja und angrenzenden zentralen Asien. [9]
Hoppe-Felsenblümchen (Draba hoppeana)
  • Tribus Arabideae DC.: Mit acht bis zehn Gattungen und über 470 Arten:
    • Gänsekressen (Arabis L.): Mit etwa 70 Arten.
    • Athysanus Greene: Mit nur zwei Arten im westlichen Nordamerika.
    • Blaukissen (Aubrieta Adans.): Mit etwa 15 Arten.
    • Baimashania Al-Shehbaz: Mit nur zwei chinesischen Arten.
    • Berteroella O.E.Schulz: Mit der einzigen Art:
      • Berteroella maximowiczii (Palib.) O.E.Schulz
    • Dendroarabis (C.A.Meyer) D.A.German & Al-Shehbaz: Mit der einzigen Art:
      • Dendroarabis fruticulosa (C.A.Meyer) D.A.German & Al-Shehbaz (Syn.: Arabis fruticulosa C.A.Meyer): Diese Art ist weit verbreitet in Afghanistan, der chinesischen Provinz Xinjiang, Kasachstan, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Sibirien und Tadschikistan. [10]
    • Felsenblümchen (Draba) L., Syn.: Abdra Greene, Coelonema Maxim., Dolichostylis Turcz., Drabella Nábelek, Drabopsis K.Koch, Erophila DC., Leptonema Hook., Nesodraba Greene, Odontocyclus Turcz., Pseudobraya Korsh., Schivereckia Andrz. ex DC., Stenonema Hook., Thylacodraba (Nábelek) O.E.Schulz: Heute mit etwa 370 Arten, die artenreichste Gattung der Familie.
    • Macropodium W.T.Aiton: Mit nur ein bis drei Arten.
    • Pseudoturritis Al-Shehbaz (Syn.: Turrita Wallr.; manchmal in Arabis L.) [11]: Mit der einzigen Art:
      • Pseudoturritis turrita (L.) Al-Shehbaz (Syn.: Arabis turrita L.)
    • Stevenia Adams ex Fisch.: Mit vier Arten.
  • Tribus Asteae: Mit der einzigen Gattung:
    • Asta Klotzsch ex O.E.Schulz: Die Heimat ist Mexiko.
  • Tribus Biscutelleae Dum.: Mit nur zwei Gattungen [9]:
    Blüten und Früchte von Biscutella vincentina.
    • Brillenschötchen (Biscutella L., Syn.: Jondraba Medik.): Mit etwa 53 Arten.
    • Megadenia Maxim.: Mit der einzigen Art:
      • Megadenia pygmaea Maxim.: Sie ist in China und Russland beheimatet.
Schoten von Boechera holboellii.
Habitus und Blütenstände von Phoenicaulis cheiranthoides.
Polyctenium fremontii var. fremontii.
  • Tribus Boechereae Al-Shehbaz, Beilstein & E.A.Kellogg: Außer einer sibirischen Art kommen sie nur in Nordamerika mit sieben oder acht Gattungen und etwa 118 Arten vor [12]:
    • Anelsonia J.F.Macbr. & Payson: Mit der einzigen Art:
      • Anelsonia eurycarpa (A.Gray) J.F.Macbr. & Payson (Syn.: Draba eurycarpa A.Gray, Phoenicaulis eurycarpa (A.Gray) Abrams): Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 1600 und 4000 Meter in Kalifornien, Idaho und Nevada.
    • Boechera Á.Löve & D.Löve (diese Arten waren früher in Arabis L., inklusive Borodinia N.Busch): Mit etwa 111 Arten in Nordamerika bis ins nördliche Mexiko und einer Art in Sibirien.
    • Cusickiella Rollins: Mit nur zwei Arten in den westlichen USA.
    • Nevada N.H.Holmgren: Mit der einzigen Art:
      • Nevada holmgrenii (Rollins) N.H.Holmgren: Sie gedeiht an Felsen in Höhenlagen zwischen 1900 und 3500 Meter nur im zentralen Nevada (in Humboldt, Lander, Nye, Pershing und White Pine counties).
    • Phoenicaulis Nutt.: Mit der einzigen Art:
      • Phoenicaulis cheiranthoides Nutt. ex Torr. & A.Gray: Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 700 und 2800 Meter in den westlichen USA.
    • Polyctenium Greene: Mit der einzigen Art:
      • Polyctenium fremontii (S.Watson) Greene: Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 1000 und 2700 Meter in Kalifornien, Idaho, Nevada und Oregon.
    • Sandbergia Greene: Mit nur zwei Arten im nordwestlichen Nordamerika.
Gewöhnlicher Meerkohl (Crambe maritima)
Moricandia nitens
Raffenaldia primuloides
Blüte des Garten-Rettich (Raphanus sativus)
Blütenstand des Weißen Senf (Sinapis alba)
Acker-Senf (Sinapis arvensis)
  • Tribus Brassiceae DC.: Die etwa 48 Gattungen und über 240 Arten werden in sieben Subtribus zusammengefasst:[13][14]
    • Ammosperma Hook.f.: Die Heimat der etwa zwei Arten liegt im nördlichen Afrika.
    • Kohl (Brassica L.): Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der etwa 37 Arten reicht von den makaronesischen Inseln über Europa, Afrika mit Nord-, Ost- und südlichem Afrika sowie Vorderasien bis nach Zentralasien.
    • Meersenf (Cakile Mill.): Die Heimat der etwa sieben Arten liegt auf den makaronesischen Inseln, in Europa, Nordafrika, Westasien sowie in Nord- und Zentralamerika bis in die Karibik.
    • Carrichtera DC.: Mit der einzigen Art:
      • Carrichtera annua (L.) DC.: Sie ist von den Kanarischen Inseln über den europäischen und afrikanischen Mittelmeerraum, den Nahen Osten und die Arabische Halbinsel bis in den Iran beheimatet. In Australien ist sie eine invasive Pflanze.
    • Ceratocnemum Coss. & Balansa: Mit der einzigen Art:
      • Ceratocnemum rapistroides Coss. & Balansa: Die Heimat ist Marokko.
    • Chalcanthus Boiss.: Mit der einzigen Art:
      • Chalcanthus renifolius (Boiss. & Hohen.) Boiss.: Die Heimat liegt in West- bis Zentralasien.
    • Lacksenf (Coincya Rouy, Syn.: Brassicella Fourr. ex O.E.Schulz, Hutera Porta, Rhynchosinapis Hayek)[15]: Die etwa sechs Arten sind im nördlichen Afrika, auf der Iberischen Halbinsel, im westlichen Europa und Mitteleuropa beheimatet; beispielsweise mit:
      • Schnabelsenf (Coincya monensis (L.) Greuter & Burdet)
      • Coincya richeri (Vill.Greuter) Burdet
      • Lundy-Kohl (Coincya wrightii) (O.E.Schulz) Stace.
    • Conringia Heist. ex Fabr., (Syn.: Goniolobium Beck[15]): Die etwa sechs Arten sind vom nördlichen Afrika über Europa, das westliche und zentrale Asien bis in das westliche Tibet und die Mongolei natürlich verbreitet; beispielsweise mit:
    • Cordylocarpus Desf.: Mit der einzigen Art:
      • Cordylocarpus muricatus Desf.: Die Heimat ist das nordwestliche Afrika.
    • Meerkohl (Crambe L.): Die bis zu etwa 40 Arten haben ihre ursprüngliche Verbreitung von den makaronesischen Inseln über das nordwestliche und östliche Afrika sowie in Europa, Vorderasien, die Kaukasusregion bis in das westliche Sibirien; weiters von Pakistan und Indien sowie Zentralasien bis in das westliche Tibet.
    • Crambella Maire: Mit der einzigen Art:
      • Crambella teretifolia (Batt. & Trab.) Maire: Die Heimat ist Marokko.
    • Didesmus Desv.: Die zwei Arten sind im nördlichen Afrika und im südosteuropäischen Agäisraum beheimatet.
    • Doppelsamen (Diplotaxis DC.): Die etwa 30 Arten kommen natürlich von den makaronesischen Inseln über das nördliche und östliche Afrika, das südliche Europa, West- und Mitteleuropa bis in das südöstliche Europa, von Vorderasien über Pakistan und Afghanistan bis nach Nepal im Himalayagebiet vor.
    • Douepea Cambess., (Syn.: Dolichorhynchus Hedge & Kit Tan[4]): Die zwei Arten sind im nordwestlichen Saudiarabien, im westlichen Pakistan und im nordwestlichen Indien heimisch.
    • Enarthrocarpus Labill.: Die etwa fünf Arten sind in Nordafrika, im südösteuropäischen Ägäisraum, in Anatolien und im Nahen Osten verbreitet.
    • Eremophyton Bég.: Mit der einzigen Art:
      • Eremophyton chevallieri (Barratte ex L.Chevall.) Bég.: Die Heimat liegt im nördlichen Afrika.
    • Eruca Mill.: Mit der einzigen Art (oder manchmal bis zu vier Arten):
      • Senfrauke (Eruca vesicaria (L.) Cav.): Sie ist ursprünglich von den makaronesischen Inseln, dem nördlichen Afrika, dem südlichen bis südöstlichen Europa, Vorderasien bis Zentralasien verbreitet.
    • Erucaria Gaertn. (Syn.: Hussonia Boiss., Reboudia Coss. & Durieu[16]): Die etwa zehn Arten sind im nördlichen, östlichen und südlichen Afrika, in der ägäischen Region, auf der Arabischen Halbinsel und im westlichen Asien bis nach Zentralasien heimisch.
    • Hundsrauken (Erucastrum C.Presl): Die etwa 25 Arten sind in Makaronesien, Europa, dem nördlichen, östlichen und südlichen Afrika und in Vorderasien beheimatet.
    • Fezia Pit.: Mit der einzigen Art:
      • Fezia pterocarpa Pit.: Die Heimat ist Marokko.
    • Foleyola Maire: Mit der einzigen Art:
      • Foleyola billotii Maire: Die Heimat ist Algerien und Marokko.
    • Fortuynia Shuttlew. ex Boiss.: Die zwei Arten sind im Iran, Pakistan und Afghanistan heimisch.
    • Guiraoa Coss.: Mit der einzigen Art:
      • Guiraoa arvensis Coss.: Die Heimat ist Spanien.
    • Hemicrambe Webb (Syn. Fabrisinapis C.C.Towns., Nesocrambe A.G.Mill.[4]): Die etwa drei Arten sind in Marokko und auf der jemenitischen Inselgruppe Sokotra heimisch.
    • Henophyton Coss. & Durieu (Syn.: Henonia Coss. & Durieu[15]): Die Heimat der etwa zwei Arten liegt im nördlichen Afrika.
    • Hirschfeldia (Moench) C.Presl): Mit der einzigen Art:
      • Grausenf (Hirschfeldia incana) (L.) Lagr.-Foss.: Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordafrika über Südeuropa bis Westasien.
    • Kremeriella Maire: Mit der einzigen Art:
      • Kremeriella cordylocarpus (Coss. & Durieu) Maire: Die Heimat liegt im nordwestlichen Afrika.
    • Moricandia DC., (Syn.: Oudneya R.Br.[4]): Die etwa acht Arten sind vom nördlichen Afrika über das südliche Europa, Westasien, den Nahen Osten und die Arabische Halbinsel bis in das südwestliche Pakistan beheimatet.
    • Morisia J.Gay: Mit der einzigen Art:
      • Morisia monanthos (Viv.) Asch.: Die Heimat liegt auf Korsika und Sardinien.
    • Muricaria Desv.: Mit der einzigen Art:
      • Muricaria prostrata (Desf.) Desv.: Die Heimat ist das nördliche Afrika.
    • Orychophragmus Bunge: Die etwa zwei Arten sind in China beheimatet; mit beispielsweise:
      • Orychophragmus violaceus (L.) O.E.Schulz
    • Otocarpus Durieu: Mit der einzigen Art:
      • Otocarpus virgatus Durieu: Die Heimat ist Algerien.
    • Physorhynchus Hook.: Die Heimat der etwa zwei Arten liegt auf der Arabischen Halbinsel, im Iran, in Pakistan und Afghanistan.
    • Pseuderucaria (Boiss.) O.E.Schulz: Die etwa zwei Arten sind im nördlichen und westlichen Afrika sowie im Nahen Osten beheimatet.
    • Pseudofortuynia Hedge (Syn.: Gynophorea Gilli): Mit der einzigen Art:
      • Pseudofortuynia esfandiarii Hedge: Die Heimat ist der Iran.
    • Psychine Desf.: Mit der einzigen Art:
      • Psychine stylosa Desf.: Die Heimat liegt im nordwestlichen Afrika
    • Quezeliantha H.Scholz ex Rauschert: Mit der einzigen Art:
      • Quezeliantha tibestica (H.Scholz) H.Scholz ex Rauschert: Die Heimat ist der nördliche Tschad in Zentralafrika.
    • Raffenaldia Godr., (Syn.: Cossonia Durieu[4]): Die Heimat der zwei Arten liegt im nordwestlichen Afrika.
    • Rettiche (Raphanus L.): Die etwa drei Arten haben ihre natürliche Verbreitung im nördlichen Afrika, Europa und Vorderasien bis Pakistan.
    • Rapsdotter (Rapistrum Crantz): Die etwa zwei Arten sind vom nördlichen Afrika über das südliche Europa, Mitteleuropa und das südliche Osteuropa und von Vorderasien bis nach Zentralasien heimisch.
    • Rytidocarpus Coss. (Syn.: Distomocarpus O.E.Schulz[4]): Mit der einzigen Art:
      • Rytidocarpus moricandioides Coss.: Die Heimat ist Marokko.
    • Savignya DC.: Mit der einzigen Art:
      • Savignya parviflora (Delile) Webb: Die Heimat ist das nordwestliche Afrika, der Nahe Osten bis Pakistan sowie die Arabische Halbinsel.
    • Schouwia DC.: Mit der einzigen Art:
      • Schouwia purpurea (Forssk.) Schweinf.: Das Verbreitungsgebiet liegt im nördlichen, westlichen und östlichen Afrika sowie auf der Arabischen Halbinsel.
    • Sinapidendron Lowe: Die etwa vier Arten sind auf Madeira beheimatet; beispielsweise mit:
      • Sinapidendron sempervivifolium Menezes
    • Senfe (Sinapis L.): Die etwa fünf Arten sind im nördlichen Afrika, Europa und Vorderasien natürlich verbreitet.
    • Succowia Medik. (Basionym: Bunias balearica L.[15]): Mit der einzigen Art:
      • Succowia balearica (L.) Medik.: Das Verbreitungsgebiet liegt in der westlichen Hälfte des Mittelmeerraums sowie auf den Kanarischen Inseln.
    • Trachystoma O.E.Schulz (Syn.: Pantorrhynchus Murb.[4]): Die etwa drei Arten sind in Marokko beheimatet.
    • Vella L. (Syn.: Boleum Desv., Euzomodendron Coss., Pseudocytisus Kuntze[4]): Die Heimat ist Spanien, Marokko und Algerien.
    • Zilla Forssk.: Die etwa zwei Arten sind im nördlichen und westlichen Afrika, dem Nahen Osten und auf der Arabischen Halbinsel beheimatet.
  • Tribus Buniadeae DC.: Mit der einzigen Gattung:
    • Zackenschötchen (Bunias L., Syn.: Erucago Mill.): Mit etwa drei Arten in Europa, Asien und Nordafrika; beispielsweise:
  • Tribus Calepineae Horan.: Mit drei Gattungen und etwa acht bis neun Arten in Europa, Asien und Nordafrika [9]:
    • Calepina Adans.: Mit der einzigen Art:
      • Wendich (Calepina irregularis (Asso) Thell.): Die ursprüngliche Verbreitung reicht von Nordafrika, dem südlichen und südöstlichen Europa, Mitteleuropa sowie Westasien bis in die Kaukasusregion[15].
    • Goldbachia DC.: Die etwa sechs Arten sind im östlichen Europa, der Kaukasusregion[15], dem südwestlichen Asien und Zentralasien beheimatet.
    • Spirorhynchus Kar. & Kir. (Syn.: Anguillicarpus Burkill): Mit der einzigen Art:
      • Spirorhynchus sabulosus Kar. & Kir.: Die Heimat ist Zentral- und Kleinasien.
Blütenstand von Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana)
Blütenstand von Turmkraut (Turritis glabra)
  • Tribus Camelineae DC.: Mit etwa 14 Gattungen:
    • Arabidella (F.Muell.) O.E.Schulz (Syn.: Lemphoria O.E.Schulz, Micromystria O.E.Schulz, Pseudarabidella O.E.Schulz) mit sechs oder sieben Arten [17] in Australien vorkommend.
    • Schaumkressen (Arabidopsis Heynh., Syn.: Cardaminopsis (C.A.Meyer) Hayek): Nach German & Al-Shehbaz 2008 [9] und Flora of North America 2010M enthält sie etwa zehn Arten in Europa, Nordasien, Ostasien und Nordamerika.
    • Ballantinia Hook. f. ex E.A.Shaw: Mit einer einzigen Art in Australien:
      • Ballantinia antipoda (F.Muell.) E.A.Shaw
    • Leindotter (Camelina Crantz): Mit etwa acht Arten im südlichen Europa, nördlichen Afrika und südwestlichen Asien beheimatet sowie in Nordamerika, Südamerika und Australien eingeführt.
    • Hirtentäschel (Capsella Medik.): Mit etwa drei Arten ursprünglich beheimatet in Europa und im südwestlichen Asien sowie weltweit eingeführt.
    • Catolobus (C.A.Mey.) Al-Shehbaz: Mit der einzigen Art:
      • Catolobus pendula (L.) Al-Shehbaz (Syn.: Arabis pendula L.): Die Heimat liegt in Osteuropa, Sibirien, Zentralasien und Ostasien.
    • Crucihimalaya Al-Shehbaz, O’Kane & R.A.Price (Syn.: Beringia R.A.Price, Al-Shehbaz & O'Kane): Mit etwa neun Arten beheimatet in Zentralasien, dem südwestlichen Asien, den Regionen des Himalaya, China, Russland und der Mongolei.
    • Neslia Desv. (Syn.: Vogelia Med.): Mit zwei Arten ursprünglich in Nordafrika, Europa und Asien beheimatet, beispielsweise:
      • Finkensame (Neslia paniculata (L.) Desv., Syn.: Myagrum paniculatum L.)
    • Olimarabidopsis Al-Shehbaz, O’Kane & R.A.Price: Mit etwa drei Arten beheimatet in Osteuropa, Südwestasien, Zentralasien und China.
    • Pachycladon Hook.f. (Syn.: Cheesemania O.E.Schulz, Ischnocarpus O.E.Schulz): Mit etwa zehn Arten in Neuseeland beheimatet.
    • Pseudoarabidopsis Al-Shehbaz, O’Kane & R.A.Price: Mit der einzigen Art:
      • Pseudoarabidopsis toxophylla (M.Bieb.) Al-Shehbaz, O'Kane & R.A.Price (Syn. Arabis toxophylla M.Bieb.): Die Heimat ist Afghanistan, das westliche China, Kasachstan und Russland.
    • Stenopetalum R.Br. ex DC.: Mit etwa zehn Arten nur in Australien beheimatet.
    • Transberingia Al-Shehbaz & O'Kane: Mit der einzigen Art:
      • Transberingia bursifolia (DC.) Al-Shehbaz & O’Kane: Die Heimat liegt im nordwestlichen Nordamerika und nordöstlichen Asien.
    • Turritis L.: Mit zwei Arten in Nordafrika, Europa, Asien und Nordamerika beheimatet.
  • Tribus Cardamineae Dum.: Mit 12 bis 17 Gattungen und etwa 340 Arten:
    Blütenstand von Echtem Barbarakraut, Winterkresse (Barbarea vulgaris).
    Leavenworthia stylosa
    • Andrzeiowskia Rchb.: Mit der einzigen Art:
      • Andrzeiowskia cardamine Rchb.: Die Heimat ist Bulgarien, Griechenland, die Türkei, Syrien und Libanon.
    • Aplanodes Marais: Mit zwei Arten im südlichen Afrika.
    • Armoracia G.Gaertn., B.Mey. & Scherb.: Mit zwei bis drei Arten in Eurasien, beispielsweise:
      • Meerrettich (Armoracia rusticana G.Gaertn., B.Mey. & Scherb.)
    • Barbarakräuter oder auch Winterkressen (Barbarea W.T.Aiton, Syn.: Campe Dulac): Mit etwa 25 Arten von Europa bis in das südöstliche Asien, in Nordamerika und mit zwei Arten in Australien natürlich vorkommend.
    • Bivonaea DC.: Mit der einzigen Art:
      • Bivonaea lutea (Biv.) DC.: Die Heimat sind die italienischen Inseln Sardinien, Sizilien und dessen umliegende Inseln.
    • Schaumkräuter (Cardamine L., inklusive Dentaria L., Dracamine Nieuwl., Heterocarpus Phil., Iti Garn.-Jones & P.N.Johnson, Porphyrocodon Hook.f.): Mit etwa 200 Arten mit fast weltweiter Verbreitung.
    • Iodanthus (Torr. & A.Gray) Steud.: Mit der einzigen Art:
      • Iodanthus pinnatifidus (Michx.) Steud.: Sie kommt in den USA vor.
    • Leavenworthia Torr.: Mit etwa acht Arten in den südlichen und südöstlichen USA.
    • Brunnenkressen (Nasturtium W.T.Aiton): Mit etwa fünf Arten, die auf der Nordhalbkugel weitverbreitet natürlich vorkommen, aber in weiten Gebieten der Welt Neophyten sind.
    • Ornithocarpa Rose: Mit nur zwei Arten in Mexiko.
    • Planodes Greene: Mit nur zwei Arten in Nordamerika
    • Roripella (Maire) Greuter & Burdet (wird manchmal in Rorippa Scop. geführt): Mit nur einer Art:
      • Roripella atlantica (Ball) Greuter & Burdet: Die Heimat liegt in Marokko[18].
    • Sumpfkressen (Rorippa Scop.): Mit etwa 86 Arten fast weltweit verbreitet.
    • Selenia Nutt.: Mit etwa fünf Arten in den zentralen und südwestlichen USA und im nordöstlichen Mexiko.
    • Sisymbrella Spach: Mit zwei Arten im Mittelmeerraum.
    • Pfriemenkressen (Subularia L.): Mit nur zwei Arten in Nordamerika, Europa und Afrika.
Chorispora tenella.
  • Tribus Chorisporeae Ledeb.: Mit vier bis fünf Gattungen: Mit etwa 47 Arten:
    • Chorispora R.Br. ex DC.: Mit etwa elf Arten in Eurasien und Nordafrika.
    • Diptychocarpus Trautv.
    • Litwinowia Woronow
    • Parrya R.Br. (inklusive Achoriphragma Soják, Neuroloma Andrz. ex DC.): Mit 25 bis 30 Arten in Nordamerika und Asien.
    • Pseudoclausia Popov (manchmal in Parrya)
  • Tribus Cochlearieae Buchenau: Mit der einzigen Gattung:
    • Löffelkräuter (Cochlearia L., Syn.: Cochleariopsis Á.Löve & D.Löve, Glaucocochlearia (O.E.Schulz) Pobed., Ionopsidium Rchb., Pseudosempervivum (Boiss.) Grossh.): Mit etwa 21 Arten in Eurasien, nordwestlichen Afrika und im nördlichen Nordamerika.
  • Tribus Conringieae D.A.German & Al-Shehbaz [9]: Mit nur zwei Gattungen und etwa neun Arten in Eurasien:
    • Zuvanda (F.Dvorák) Askerova: Mit nur drei Arten.
  • Tribus Cremolobeae R.Br.: Mit nur zwei Gattungen:
    • Cremolobus DC.
    • Menonvillea DC.
Descurainia bourgaeana
  • Tribus Descurainieae Al-Shehbaz, Beilstein & E.A.Kellogg: Mit etwa sechs Gattungen und etwa 60 Arten [19]:
    • Descurainia Webb & Berthel.: Mit etwa 47 Arten.
    • Felskressen (Hornungia Rchb., (Syn.: Hutchinsia W.T.Aiton, Hutchinsiella O.E.Schulz, Salztäschel (Hymenolobus Nutt.), Microcardamum O.E.Schulz, Gämskresse (Pritzelago Kuntze)) [20]: Mit nur drei Arten.
    • Ianhedgea Al-Shehbaz & O'Kane: Mit der einzigen Art:
      • Ianhedgea minutiflora (Hook. f. & Thomson) Al-Shehbaz & O'Kane
    • Robeschia Hochst. ex O.E.Schulz: Mit der einzigen Art:
      • Robeschia schimperi (Boiss.) O.E.Schulz
    • Trichotolinum O.E.Schulz: Mit der einzigen Art:
      • Trichotolinum deserticola (Speg.) O.E.Schulz
    • Tropidocarpum Hook.: Mit etwa vier Arten.
  • Tribus Dontostemoneae Al-Shehbaz & Warwick: Mit nur drei Gattungen und etwa 28 Arten im zentralen und östlichen Asien [8]:
    • Clausia Korn.-Trotzky ex Hayek: Mit etwa sechs Arten.
    • Dontostemon Andrz. ex C.A.Mey.: Mit etwa zwölf Arten.
    • Pseudoclausia Popov: Mit etwa zehn Arten.
Illustration von Goldlack (Erysimum cheiri, Syn.: Cheiranthus cheiri).
Erysimum arenicola
Erysimum wittmanii
  • Tribus Erysimeae Dum. [9]: Mit nur noch einer Gattung:
    • Schöteriche (Erysimum L., Syn.: Acachmena H.P.Fuchs, Cheiranthus L., Cheirinia Link, Cuspidaria (DC.) Besser, Dichroanthus Webb & Berthel., Syrenia Andrz. ex Besser, Zederbauera H.P.Fuchs): Heute zählen etwa 150 bis 223 Arten zur Gattung; beispielsweise:
  • Tribus Euclidieae DC. [21]: Mit etwa (13 bis) 25 Gattungen und etwa (115 bis) 150 Arten in Eurasien, im östlichen Afrika und zwei Gattungen in Nordamerika:
    • Atelanthera Hook.f. & Thomson
    • Braya Sternb. & Hoppe: Mit etwa 17 Arten.
    • Catenulina Soják
    • Cryptospora Kar. & Kir.: Mit etwa drei Arten.
    • Cymatocarpus O.E.Schulz
    • Dichasianthus Ovcz. & Yunusov (manchmal in Neotorularia Hedge & J.Leonard): Mit der einzigen Art:
      • Dichasianthus subtilissimus (Popov) Ovcz. & Yunusov
    • Dilophia Thomson
    • Euclidium W.T.Aiton: Mit der einzigen Art:
      • Schnabelschötchen (Euclidium syriacum (L.) R.Br.)
    • Lachnoloma Bunge
    • Leiospora (C.A.Mey.) A.N.Vassiljeva: Mit etwa sechs Arten.
    • Lepidostemon Hook. f. & Thomson
    • Leptaleum DC.: Mit der einzigen Art:
      • Leptaleum filifolium (Willd.) DC.
    • Neotorularia Hedge & J.Léonard: Mit etwa elf Arten.
    • Octoceras Bunge
    • Phaeonychium O.E.Schulz
    • Pycnoplinthopsis Jafri
    • Pycnoplinthus O.E.Schulz
    • Rhammatophyllum O.E.Schulz: Mit etwa zehn Arten.
    • Shangrilaia Al-Shehbaz et al.: Mit der einzigen Art:
      • Shangrilaia nana Al-Shehbaz, J. P. Yue & H. Sun
    • Sisymbriopsis Botsch. & Tzvelev: Mit etwa fünf Arten.
    • Solms-Laubachia Muschl.: Inklusive Desideria Pamp. mit etwa 26 Arten.
    • Spryginia Popov
    • Streptoloma Bunge
    • Strigosella Boiss.: Mit etwa 23 Arten.
    • Tetracme Bunge: Mit etwa zehn Arten.
  • Tribus Eudemeae: Mit drei Gattungen in Südamerika [6]:
    • Brayopsis Gilg & Muschl.
    • Eudema Humb. & Bonpl.
    • Xerodraba Skottsb. (Syn.: Skottsbergianthus Boelcke, Skottsbergiella Boelcke)
  • Tribus Eutremeae Al-Shehbaz, Beilstein & E.A.Kellogg [22]: Mit nur noch einer Gattung:
    • Eutrema R.Br. (Syn.: Esquiroliella H.Lév., Glaribraya H.Hara, Martinella H.Lév., Neomartinella Pilg., Platycraspedum O.E.Schulz, Taphrospermum C.A.Mey., Thellungiella O.E.Schulz, Wasabia Matsum.): Mit etwa 26 Arten im zentralen und östlichen Asien (Himalaja) und Nordamerika.
  • Tribus Halimolobeae Al-Shehbaz, Beilstein & E.A.Kellogg [23]: Mit etwa fünf Gattungen und etwa 39 Arten nur in der Neuen Welt, mit Entwicklungszentren in den Anden und im nördlichen bis zentralen Mexiko [24]:
    • Exhalimolobus Al-Shehbaz & C.D.Bailey: Mit etwa neun Arten.
    • Halimolobos Tausch: Mit etwa acht Arten in den südlichen USA.
    • Mancoa Wedd. (Syn.: Hartwegiella O.E.Schulz, Poliophyton O.E.Schulz) : Mit etwa acht Arten.
    • Pennellia Nieuwl. : Mit etwa zehn Arten in der Neuen Welt.
    • Sphaerocardamum S.Schauer: Mit etwa vier Arten nur in Mexiko.
  • Tribus Heliophileae DC. (Al-Shehbaz et al. 2006): Mit der einzigen Gattung:
    • Heliophila Burm. f. ex L.: Mit etwa 80 Arten in der Capensis.
Hesperis matrionalis.
  • Tribus Hesperideae Prantl in Engler & Prantl: Mit der einzigen Gattung:
    • Nachtviolen (Hesperis L., Syn.: Diplopilosa F.Dvorák, Micrantha F.Dvorák): Mit etwa 46 Arten in Eurasien.
  • Tribus Iberideae Webb & Berthelot: Mit nur zwei Gattungen und etwa 30 in Eurasien und Afrika [25]:
    • Schleifenblumen (Iberis L.): Mit etwa 27 Arten in Europa, Kleinasien und Nordafrika.
    • Bauernsenfe (Teesdalia W.T.Aiton): Mit drei Arten in Europa, im Nahen Osten und Afrika. In vielen Teilen der Welt sind es Neophyten. Beispielsweise Nacktstängeliger Bauernsenf (Teesdalia nudicaulis (L.) W.T.Aiton)
Habitus von Färberwaid (Isatis tinctoria)
  • Tribus Isatideae DC.: Mit etwa zwei bis neun Gattungen und über 65 Arten:
    • Boreava Jaub. & Spach: Mit der einzigen Art:
      • Boreava orientalis Jaub. & Spach
    • Chartoloma Bunge
    • Glastaria Boiss.: Mit der einzigen Art:
      • Glastaria glastifolia (DC.) Kuntze
    • Waid (Isatis L.): Mit etwa 64 Arten.
    • Myagrum L.: Mit der einzigen Art:
      • Hohldotter (Myagrum perfoliatum L.)
    • Pachypterygium Bunge
    • Sameraria Desv.
    • Schimpera Hochst. & Steud. ex Endl.
    • Tauscheria Fisch. ex DC.
  • Tribus Kernereae: Mit zwei Gattungen in Europa:
    Habitus und Blüten von Felsen-Kugelschötchen (Kernera saxatilis)
    • Kugelschötchen (Kernera Medik.): Mit ein bis vier Arten, beispielsweise dem Felsen-Kugelschötchen (Kernera saxatilis (L.) Sweet)
    • Rhizobotrya Tausch: Mit der einzigen Art:
      • Zwergkugelschötchen (Rhizobotrya alpina Tausch): Es ist ein Endemit der Südtiroler Dolomiten.
  • Tribus Lepidieae DC.: Mit etwa vier bis sechs Gattungen und über 230 Arten:
    • Acanthocardamum Thell.: Mit nur einer Art.
    • Delpinophytum Speg.
    • Kressen (Lepidium L.) (inklusive Pfeilkresse (Cardaria Desv. und Krähenfuß (Coronopus Zinn), Hymenophysa C.A.Mey., Lepicochlea Rojas Acosta, Nasturtiastrum (Gren. & Godr.) Gillet & Magne, Neolepia W.A.Weber, Papuzilla Ridl., Physolepidion Schrenk, Semetum Raf., Sprengeria Greene, Stroganowia Kar. & Kir..): Heute mit über 200 Arten.
    • Stubendorffia Schrenk ex Fisch. et al.: Mit etwa acht Arten.
    • Winklera Regel: Mit nur drei Arten.
  • Tribus Lunarieae Dum. [26]: Mit der einzigen Gattung:
    Ausdauerndes Silberblatt (Lunaria rediviva)
    • Silberblätter (Lunaria L.): Es gibt nur drei Arten in Europa, die in einigen Teilen der Welt (beispielsweise Nord- und Südamerika) als Neophyten auftreten.
  • Tribus Megacarpaeeae Kamelin ex D.A.German [27]: Mit nur zwei Gattungen hauptsächlich in Zentralasien:
    • Megacarpaea DC.: Mit etwa neun Arten.
    • Pugionium Gaertn. [28]: Mit nur drei Arten.
  • Tribus Microlepidieae: Mit nur zwei Gattungen in Australien:
    • Carinavalva Ising
    • Microlepidium F.Muell.
  • Tribus Noccaeeae Al-Shehbaz, Beilstein & E.A.Kellogg: Mit drei Gattungen und etwa 90 Arten [29]:
    Noccaea praecox.
    • Microthlaspi F.K.Mey.: Mit etwa vier Arten.
    • Neurotropis (DC.) F.K.Mey.: Mit nur drei Arten.
    • Noccaea Moench: Mit etwa 82 Arten.
  • Tribus Notothlaspideae: Mit nur einer Gattung:
    • Notothlaspi Hook. f.: Heimat ist Neuseeland.
  • Tribus Oreophytoneae: Mit zwei Gattungen:
    • Murbeckiella Rothm.: Das Verbreitungsgebiet liegt im südlichen Europa.
    • Oreophyton O.E.Schulz: Die Heimat ist Ostafrika.
  • Tribus Physarieae B.L.Robinson: Die meisten Arten sind in Nordamerika und einigePhysaria- Arten in Südamerika beheimatet; nur eine Art reicht vom nördlichen Canada über Alaska bis ins arktische Russland. Mit etwa sieben bis acht Gattungen und über 130 Arten:
    Dithyrea californica.
    • Dimorphocarpa Rollins (manchmal in Dithyrea Harv.): Mit etwa vier Arten.
    • Dithyrea Harv.: Mit nur zwei Arten.
    • Lesquerella S.Watson (manchmal in Physaria (Nutt. ex Torr. & A.Gray) A.Gray)
    • Lyrocarpa Hook. & Harv.: Mit nur drei Arten.
    • Nerisyrenia Greene: Mit etwa neun Arten.
    • Paysonia O'Kane & Al-Shehbaz (manchmal in Lesquerella S.Watson): Mit etwa acht Arten.
    • Physaria (Nutt. ex Torr. & A.Gray) A.Gray: Mit etwa 105 Arten.
    • Synthlipsis A.Gray: Mit nur zwei Arten.
  • Tribus Schizopetaleae R.Br: Mit nur noch zwei (oder etwa sechs oder etwa 28 Gattungen je nach Autor, dann inklusive der Gattungen der Tribus Thelypodieae):
    • Mathewsia Hook. & Arn.: Mit etwa sechs Arten.
    • Schizopetalon Sims: Mit etwa zehn Arten.
  • Tribus Scoliaxoneae Al-Shehbaz & S.I.Warwick [30]:
    • Scoliaxon Payson: Mit der einzigen Art:
      • Scoliaxon mexicanus (S.Watson) Payson
  • Tribus Sisymbrieae DC.: Mit nur einer Gattung:
    • Rauken (Sisymbrium L., Syn.: Alaida F.Dvorák, Dimitria Ravenna, Dimorphostemon Kitag., Lycocarpus O.E.Schulz, Mostacillastrum O.E.Schulz, Pachypodium Webb & Berthel., Phlebiophragmus O.E.Schulz, Schoenocrambe Greene, Velarum Rchb.): Mit etwa 40 Arten hauptsächlich in Eurasien und Südafrika, eine Art im westlichen Nordamerika.
  • Tribus Smelowskieae: Mit nur einer Gattung:
    Smelowskia calycina.
    • Smelowskia C.A.Mey. (Syn.: Ermania Cham., Gorodkovia Botsch. & Karav., Hedinia Ostenf., Hediniopsis Botsch. & V.V.Petrovsky, Melanidion Greene, Redowskia Cham. & Schltdl., Sinosophiopsis Al-Shehbaz, Sophiopsis O.E.Schulz): Mit etwa 25 Arten.
Caulanthus crassicaulis var. crassicaulis
Habitus und Blütenstände von Stanleya pinnata.
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Thelypodium integrifolium subsp. affine.
Blütenstand von Warea amplexifolia.
  • Tribus Thelypodieae Prantl in Engler & Prantl: Mit etwa 14 bis 24 Gattungen hauptsächlich in der Neuen Welt [31] [30]
    • Caulanthus S.Watson: Mit etwa 13 Arten.
    • Catadysia O.E.Schulz: Mit der einzigen Art:
      • Catadysia rosulans O.E.Schulz
    • Chaunanthus O.E.Schulz: Mit etwa vier Arten.
    • Chilocardamum O.E.Schulz: Mit etwa vier Arten.
    • Chlorocrambe Rydb.: Mit der einzigen Art:
      • Chlorocrambe hastata (S.Watson) Rydb.
    • Coelophragmus O.E.Schulz: Mit der einzigen Art:
      • Coelophragmus auriculatus (A.Gray) O.E.Schulz
    • Dryopetalon A.Gray: Mit etwa sieben Arten.
    • Englerocharis Muschl.: Mit etwa zwei Arten.
    • Hesperidanthus (B.L.Rob.) Rydb.: Mit etwa fünf Arten.
    • Ivania O.E.Schulz: Mit nur zwei Arten in Chile. [32]
    • Mostacillastrum O.E.Schulz: Mit etwa 17 Arten.
    • Neuontobotrys O.E.Schulz: Mit etwa elf Arten.
    • Phravenia S.I.Warwick, Sauder & Al-Shehbaz: Mit der einzigen Art:
      • Phravenia viereckii (O.E.Schulz) Warwick, Sauder & Al-Shehbaz
    • Polypsecadium O.E.Schulz: Mit etwa 13 Arten.
    • Pringlea W.Anderson ex Hook. f.: Mit der einzigen Art:
    • Romanschulzia O.E.Schulz: Mit etwa sieben Arten.
    • Sibara Greene (Syn.: Pterygiosperma O.E.Schulz, Werdermannia O.E.Schulz): Mit zwölf Arten, davon sechs in Kalifornien und Niederkalifornien, sechs im nördlichen Chile und argentinischen Mendoza und Patagonien. [33]
    • Sibaropsis S.D.Boyd & T.S.Ross: Mit der einzigen Art:
      • Sibaropsis hammittii S.D.Boyd & T.S.Ross
    • Stanleya Nutt.: Mit etwa fünf Arten.
    • Streptanthella Rydb.: Mit der einzigen Art:
      • Streptanthella longirostris (S.Watson) Rydb. (Syn.: Arabis longirostris S.Watson)
    • Streptanthus Nutt.: Mit etwa 20 Arten.
    • Thelypodiopsis Rydb.: Mit etwa 16 Arten.
    • Thelypodium Endl.: Mit etwa zwölf Arten.
    • Thysanocarpus Hook.: Mit etwa zwei Arten.
    • Warea Nutt.: Mit etwa zwei Arten.
    • Weberbauera Gilg & Muschl.: Mit etwa 16 Arten.
  • Tribus Thlaspideae DC.: Mit etwa sieben bis acht Gattungen und über 27 Arten:
    • Knoblauchsrauken (Alliaria Heist. ex Fabr.): Mit nur zwei Arten, beispielsweise der Knoblauchsrauke.
    • Graellsia Boiss.
    • Pachyphragma (DC.) Rchb.
    • Parlatoria Boiss.
    • Scheibenschötchen oder Scheibenkräuter (Peltaria Jacq.): Mit vier Arten.
    • Pseudocamelina (Boiss.) N.Busch
    • Sobolewskia M.Bieb.
    • Hellerkräuter oder Täschelkräuter (Thlaspi L.): Mit sechs Arten.
  • Tribus Yinshanieae: Mit nur einer Gattung:
    • Yinshania Ma & Y. Z. Zhao (Cochleariella Y.H.Zhang & Vogt, Cochleariopsis Y.H.Zhang, Hilliella (O.E.Schulz) Y.H.Zhang & H.W.Li): Heimat ist China. [34]
Habitus von Steinschmückel (Petrocallis pyrenaica)
  • noch nicht in einer Tribus eingegliedert (Auswahl):
    • Arcyosperma O.E.Schulz
    • Blennodia R.Br.: Sie kommt mit nur zwei Arten nur in Australien vor. [35]
    • Botschantzevia Nabiev
    • Brossardia Boiss.
    • Camelinopsis A.G.Mill.
    • Chamira Thunb.
    • Christolea Cambess.
    • Chrysobraya H.Hara
    • Chrysochamela (Fenzl) Boiss.
    • Coluteocarpus Boiss.
    • Cuphonotus O.E.Schulz: Sie kommt mit nur zwei Arten nur in Australien vor. [36]
    • Cyphocardamum Hedge
    • Dactylocardamum Al-Shehbaz
    • Dictyophragmus O.E.Schulz
    • Dielsiocharis O.E.Schulz
    • Dipoma Franch.
    • Drabastrum (F.Muell.) O.E.Schulz: Mit der einzigen Art:
      • Drabastrum alpestre (F.Muell.) O.E.Schulz: Sie kommt nur in den australischen Bundesstaaten New South Wales und Victoria vor. [37]
    • Elburzia Hedge
    • Eremoblastus Botsch.
    • Eremodraba O.E.Schulz
    • Eurycarpus Botsch.
    • Fourraea Greuter & Burdet
    • Geococcus J.Drumm. ex Harv.: Mit der einzigen Art:
      • Geococcus pusillus J.L.Drumm. ex Harv.: Sie kommt nur in Australien vor. [38]
    • Grammosperma O.E.Schulz
    • Harmsiodoxa O.E.Schulz: Mit nur drei Arten nur in Australien vor. [39]
    • Heldreichia Boiss.
    • Hemilophia Franch.
    • Heterodraba Greene
    • Hollermayera O.E.Schulz
    • Horwoodia Turrill
    • Idahoa A.Nelson & J.F.Macbr.: Mit der einzigen Art:
      • Idahoa scapigera (Hook.) A.Nelson & J.F.Macbr.: Sie ist in British Columbia und in den USA beheimatet.
    • Irenepharsus Hewson: Sie kommt mit nur drei Arten nur in Australien vor. [40]
    • Lignariella Baehni
    • Lithodraba Boelcke
    • Lonchophora Durieu
    • Loxostemon Hook. f. & Thomson
    • Menkea Lehm.: Mit etwa sechs Arten nur in Australien vor. [41]
    • Nasturtiopsis Boiss.: Mit nur ein oder zwei Arten.
    • Neotchihatchewia Rauschert
    • Ochthodium DC.
    • Onuris Phil.
    • Pachymitus O.E.Schulz: Mit der einzigen Art:
      • Pachymitus cardaminoides (F.Muell.) O.E.Schulz; Sie kommt nur in Australien vor. [42]
    • Parodiodoxa O.E.Schulz
    • Parryodes Jafri
    • Pegaeophyton Hayek & Hand.-Mazz.
    • Peltariopsis (Boiss.) N.Busch
    • Petrocallis W.T.Aiton
    • Petroravenia Al-Shehbaz
    • Phlebolobium O.E.Schulz
    • Phlegmatospermum O.E.Schulz: Mit etwa vier Arten nur in Australien. [43]
    • Pseudovesicaria (Boiss.) Rupr.
    • Pterygiosperma O.E.Schulz
    • Raphanorhyncha Rollins
    • Ricotia L.
    • Scambopus O.E.Schulz
    • Stanfordia S.Watson
    • Teesdaliopsis (Willk.) Rothm.
    • Trochiscus O.E.Schulz

Quellen

  • Die Familie der Brassicaceae bei der APWebsite (Abschnitt Systematik und Beschreibung).
  • Die Familie der Brassicaceae bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz (Abschnitt Beschreibung).
  • Tai-yien Cheo, Lianli Lu, Guang Yang, Ihsan A. Al-Shehbaz, Vladimir Dorofeev: Brassicaceae. In:  Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 8: Brassicaceae through Saxifragaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2002, ISBN 0-915279-93-2, S. 1. (online) (Abschnitt Beschreibung).
  • Ihsan A. Al-Shehbaz : Brassicaceae. In:  Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae. Oxford University Press, New York u.a. 2010, ISBN 978-0-19-531822-7, S. 224. (online) (Abschnitt Beschreibung und Systematik).
  • Suzanne I. Warwick, Klaus Mummenhoff, Connie A. Sauder, Marcus A. Koch, Ihsan A. Al-Shehbaz: Closing the gaps: phylogenetic relationships in the Brassicaceae based on DNA sequence data of nuclear ribosomal ITS region. In: Plant Systematics and Evolution. Band 285, Nr. 3–4, 2010, S. 209–232, doi:10.1007/s00606-010-0271-8 (Abschnitt Systematik).
  • M. A. Koch, I. A. Al-Shehbaz: Molecular systematics and evolution of „wild“ crucifers (Brassicaceae or Cruciferae). In S. K. Gupta: Biology and breeding of Crucifers. (Biol Breed Crucifer). 2009, S. 1–19, PDF-Datei (Abschnitt Systematik).
  • Surinder Kumar Gupta: Biology and Breeding of Crucifers. CRC Press, 2009. ISBN 978-1-4200-8608-9.
  • Dimitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz: Five additional tribes (Aphragmeae, Biscutelleae, Calepineae, Conringieae, and Erysimeae) in the Brassicaceae (Cruciferae). In: Harvard Papers in Botany. Band 13, 2008, S. 165–170, doi:10.3100/1043-4534(2008)13[165:FATABC]2.0.CO;2.
  • Mark A. Beilstein, Ihsan A. Al-Shehbaz, Sarah Mathews, Elizabeth A. Kellogg: Brassicaceae phylogeny inferred from phytochrome A and ndhF sequence data: tribes and trichomes revisited. In: American Journal of Botany. Band 95, Nr. 10, 2008, S. 1307–1327, (Volltext).
  • C. Donovan Bailey, Marcus A. Koch, Michael Mayer, Klaus Mummenhoff, Steve L. O'Kane, Jr, Suzanne I. Warwick, Michael D. Windham, Ihsan A. Al-Shehbaz: Toward a Global Phylogeny of the Brassicaceae. In: Molecular Biology and Evolution. Band 23, Nr. 11, 2006, S. 2142–2160, doi:10.1093/molbev/msl087, online.
  • Ihsan A. Al-Shehbaz, M. A. Beilstein, E. A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, Nr. 2–4, 2006, S. 89–120, doi:10.1007/s00606-006-0415-z, PDF-Datei.
  • S. I. Warwick, A. Francis, I. A. Al-Shehbaz: Brassicaceae: Species checklist and database on CD-Rom. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, 2006, Nr. 2–4, S. 249–258, doi:10.1007/s00606-006-0422-0, PDF-Datei; 189,37 kB.
  • E. A. Kamel, H. Z. Hassan, S. M. Ahmed: Electrophoretic Characterization and the Relationship Between Some Egyptian Cruciferae. In: OnLine Journal of Biological Sciences. Band 3, Nr. 9, 2003, S. 834–842, ISSN 1608-4217, doi:10.3923/jbs.2003.834.842.
  • Ihsan A. Al-Shehbaz et al.: Systematics and Phylogeny of the mustard family Brassicaceae (Cruciferae) bei www.mobot.org (Abschnitt Systematik).

Einzelnachweise

  1. ARD Mittagsmagazin vom 3. Juli 2012 - Kontakt: Prof. Dr. rer. nat. Ingrid Herr, AG Molekulare OnkoChirurgie - G403, Universitätsklinikum Heidelberg und DKFZ, E-mail: i.herr@dkfz.de
  2. Spektrum der Wissenschaft, Juni 2005, S. 38 ff.
  3. Thomas L. P. Couvreur, Andreas Franzke, Ihsan A. Al-Shehbaz, Freek T. Bakker, Marcus A. Koch & Klaus Mummenhoff: Molecular phylogenetics, temporal diversification and principles of evolution in the mustard family (Brassicaceae). In: Molecular Biology and Evolution, Band 27, Nr. 1, 2010, S. 55–71, doi:10.1093/molbev/msp202.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7 4,8 Eintrag bei GRIN.
  5. M.A. Koch & Ihsan A. Al-Shehbaz: Molecular systematics and evolution of „wild“ crucifers (Brassicaceae or Cruciferae)., in S.K. Gupta: Biology and breeding of Crucifers. (Biol Breed Crucifer), 2009, S. 1–19: (PDF).
  6. 6,0 6,1 Suzanne I. Warwick, Klaus Mummenhoff, Connie A. Sauder, Marcus A. Koch & Ihsan A. Al-Shehbaz: Closing the gaps: phylogenetic relationships in the Brassicaceae based on DNA sequence data of nuclear ribosomal ITS region, in Plant Systematics and Evolution, Volume 285, 2010, 3–4, S. 209–232, doi:10.1007/s00606-010-0271-8.
  7. Dubravka Naumovski: Germination ecology of seeds of endemic species Degenia velebitica (Degen) Hayek (Brassicaceae). In Acta Botanica Croatica 64 (2), 2005: 323–330 (PDF).
  8. 8,0 8,1 Ihsan A. Al-Shehbaz & Suzanne I. Warwick: Two New Tribes (Dontostemoneae and Malcolmieae) in the Brassicaceae (Cruciferae), In: Harvard Papers in Botany, Volume 12 (2), 2007, S. 429–433. doi:10.3100/1043-4534(2007)12[429:TNTDAM]2.0.CO;2
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 Dimitry A. German & Ihsan A. Al-Shehbaz: Five additional tribes (Aphragmeae, Biscutelleae, Calepineae, Conringieae, and Erysimeae) in the Brassicaceae (Cruciferae), In: Harvard Papers in Botany, Volume 13, No. 1, 2008: 166, doi:10.3100/1043-4534(2008)13[165:FATABC]2.0.CO;2.
  10. Dimitry A. German & Ihsan A. Al-Shehbaz, Dendroarabis, A New Asian Genus of Brassicaceae In: Harvard Papers in Botany 13 (2), 2008, S. 289–291. doi:10.3100/1043-4534-13.2.289
  11. Ihsan A. Al-Shehbaz: Nomenclatural notes on Eurasian Arabis (Brassicaceae), in Novon, 15 (4), 2005, S. 519–524 (online).
  12. Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae tribe Boechereae in  Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae. Oxford University Press, New York u.a. 2010, ISBN 978-0-19-531822-7, S. 347. (online).
  13.  Warwick S.I., Francis A. and Gugel R.K. (2009), Multinational Brassica Genome Project (Hrsg.): Guide to Wild Germplasm of Brassica and Allied Crops (tribe Brassiceae, Brassicaceae). 3rd Edition. Ontario 2009 (Kapitel Introduction PDF-Datei 35,48kB Online, abgerufen am 14. Februar 2012).
  14.  Warwick S.I., Francis A. and Gugel R.K. (2009), Multinational Brassica Genome Project (Hrsg.): Guide to Wild Germplasm of Brassica and Allied Crops (tribe Brassiceae, Brassicaceae). 3rd Edition. Ontario 2009 (Kapitel Taxonomic Checklist and Life History, Ecological, and Geographical Data PDF-Datei 427kB Online, abgerufen am 14. Februar 2012).
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 15,4 15,5 Details for: Brassicaceae. In: The Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin-Dahlem, aktualisiert 2011-01-00, abgerufen am 15. Februar 2012 (english, nach K.Marhold (2011): Brassicaceae).
  16. Brassicaceae. In: Tropicos. Missouri Botanical Garden, abgerufen am 16. Februar 2012 (english).
  17. Arabidella in GBI Global Names Index. Abgerufen am 3. Juli 2010.
  18. GBIF Data Portal. In: Global Diversity Information Facility = GBIF. Abgerufen am 27. Oktober 2011 (english).
  19. Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein & Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview., In: Plant Systematics and Evolution, 259 (2–4), 2006, S. 89–120 (S. 111), doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF).
  20. O. Appel & Ihsan A. Al-Shehbaz: Generic limits and taxonomy of Hornungia, Pritzelago, and Hymenolobus (Brassicaceae) in Novon 7 (4), 1997, S. 338–340 (online)
  21. Dimitry A. German, Nikolai Friesen, Barbara Neuffer, Ihsan A. Al-Shehbaz, Herbert Hurka: Contribution to ITS phylogeny of the Brassicaceae, with a special reference to some Asian taxa. In: Plant Systematics and Evolution. Band 283, Nr. 1–2, 2009, S. 33–56, doi:10.1007/s00606-009-0213-5, PDF-Datei.
  22. Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein & Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview., In: Plant Systematics and Evolution, 259 (2–4), 2006, S. 89–120 (S. 112), doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF).
  23. Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein & Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview., In: Plant Systematics and Evolution 259 (2–4), 2006: 89–120 (S. 110), doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF).
  24. C. D. Bailey, I. A. Al-Shehbaz & G. Rajanikanth: Generic limits in the tribe Halimolobeae and the description of the new genus Exhalimolobos (Brassicaceae), In: Systematic Botany, Volume 32 (1), 2007, S. 140–156. doi:10.1600/036364407780360166
  25. Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae tribe Iberideae in  Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae. Oxford University Press, New York u.a. 2010, ISBN 978-0-19-531822-7, S. 563. (online).
  26. Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae tribe Lunarieae - textgleich online wie gedrucktes Werk, In:  Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae. Oxford University Press, New York u.a. 2010, ISBN 978-0-19-531822-7, S. 596.
  27. Dimitry A. German: A check-list and the system of the Cruciferae of Altai, In: Komarovia, 6 (2), 2009, S. 86.
  28. Qiu-Shi Yu, Qian Wang, Ai-Lan Wang, Gui-Li Wu & Jian-Quan Liu: Interspecific delimitation and phylogenetic origin of Pugionium (Brassicaceae), In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 48 (3), 2010, S. 195–206, doi:10.1111/j.1759-6831.2010.00078.x.
  29. Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein & Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview., In: Plant Systematics and Evolution 259 (2–4), 2006: 89–120, (S. 105-106) doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF).
  30. 30,0 30,1 Suzanne I. Warwick, Connie A. Sauder, & Ihsan A. Al-Shehbaz: Systematic position of Ivania, Scoliaxon, and Phravenia (Brassicaceae), In: Taxon, Volume 60, Number 4, August 2011 , S. 1156-1164.
  31. Suzanne I. Warwick, Connie A. Sauder, S. Michael Mayer & Ihsan A. Al-Shehbaz: Phylogenetic relationships in the tribes Schizopetaleae and Thelypodieae (Brassicaceae) based on nuclear ribosomal ITS region and plastid ndhF DNA sequences, In: Botany, Volume 87, Number 10, 2009, S. 961–985, doi:10.1139/B09-051.
  32. Ihsan A. Al-Shehbaz: Ivania juncalensis, A Second Species of the Chilean Endemic Ivania (Brassicaceae), In: Harvard Papers in Botany, Volume 15 (2), 2010, S. 343-345. doi:10.3100/025.015.0213
  33. Ihsan A. Al-Shehbaz: A Synopsis of the Genus Sibara (Brassicaceae), In: Harvard Papers in Botany, 15 (1), 2010, S. 139–147. doi:10.3100/025.015.0107
  34. Y. H. Zhang: Delimitation and revision of Hilliella and Yinshania (Brassicaceae), In: Acta Phytotaxonomica Sinica, Band 41 (4), 2003, S. 305–349 (online).
  35. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 480 (Blennodia online).
  36. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 472 (Cuphonotus online).
  37. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 483 (Drabastrum alpestre – Gattung und Art online).
  38. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 483 (Geococcus pusillus – Gattung und Art online).
  39. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0 (Harmsiodoxa online).
  40. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 484–485 (Irenepharsus online).
  41. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 482–483 (Menkea online).
  42. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 485 (Pachymitus cardaminoides – Gattung und Art online).
  43. Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales 1. New South Wales Univ. Press, Kensington/Australia, 1990, ISBN 0-86840-156-0, S. 473 (Phlegmatospermum online).

Weblinks

 Commons: Kreuzblütengewächse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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